Optimierte 3D-Teile Oberflächenveredelungs-Alternative kommt nach Europa

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Novem Group S.A. kooperiert jetzt mit Gpainnova, um die innovative „DLyte“-Technologie zur Metalloberflächen-Bearbeitung als Service auf den europäischen und nordamerikanischen Markt einzuführen ...

Die Oberfläche dieses Bauteils ist mit dem speziellen „DLyte“-Verfahren veredelt worden. Metallverarbeiter können sich jetzt freuen, denn Novem und Gpainnova wollen diese Technik jetzt unter anderem in Europa einführen ...(Bild:  Dlyte)
Die Oberfläche dieses Bauteils ist mit dem speziellen „DLyte“-Verfahren veredelt worden. Metallverarbeiter können sich jetzt freuen, denn Novem und Gpainnova wollen diese Technik jetzt unter anderem in Europa einführen ...
(Bild: Dlyte)

Diese Zusammenarbeit zwischen Novem und Gpainnova sowie die Investition in die „DLyte“-Technologie, eine auf dem Elektropolieren basierenden Technik, stellen, wie es zur Kooperation heißt, einen weiteren Schritt bei der Erweiterung des Technologieportfolios von Novem im Bereich der hochwertigen Oberflächenverarbeitung dar, die für Branchen wie Mobilität, Luftfahrt, Medizintechnik sowie für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie attraktiv ist. Das Verfahren soll neue Maßstäbe in puncto Oberflächenveredelung von Metallen setzen. Nicht zuletzt spielen solche Veredelungen in vielen Industriezweigen eine wichtige Rolle – vor allem, wenn es um komplex gestaltete Komponenten aus Metall gehe. Die Qualität erreiche jene des manuellen Schleifens oder Polierens.

Weniger Aufwand für verbesserte Metalloberflächen

Die „DLyte“-Technologie bietet demnach eine innovative Alternative zu konventionellen mechanischen und chemischen Oberflächenbearbeitungs-Verfahren für beispielsweise Aluminium, Edelstahl, Messing und Titan. Der außerdem vollständig automatisierte und reproduzierbare Veredelungsprozess erlaube problemlos eine effiziente industrielle Serienfertigung, reduziere Prozessschwankungen und sichere konstant hohe Qualitätsstandards über den gesamten Fertigungsprozess hinweg. Darüber hinaus unterstützt das Verfahren als nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Bearbeitungsprozessen eine umweltfreundlichere Fertigung, weil es vergleichsweise ressourcenschonen und mit weniger problematischen Substanzen auskomme.

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