CAD-CAM-Workflow
Schneller von der Skizze zum Span

Ein Gastbeitrag von Alexander Freund und Marcus Rauch * 4 min Lesedauer

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Das Start-up LBR Manufacturing und Autodesk zeigen, wie eine kompakte fünfachsige CNC-Maschine in Kombination mit Autodesk Fusion den Einstieg in die professionelle Zerspanung vereinfacht. Die Maschine denkt damit die In-House-Fertigung neu und automatisiert ganze Prozesse.

Eine Fünf-Achs-Fräsmaschine muss nicht mehr zwingend in einer Produktionshalle stehen. Wenn sie durch eine Standardtür passt und ohne spezialisierte Ausbildung bedienbar ist, eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten.(Bild:  Gemini / LBR Manufacturing / KI-generiert)
Eine Fünf-Achs-Fräsmaschine muss nicht mehr zwingend in einer Produktionshalle stehen. Wenn sie durch eine Standardtür passt und ohne spezialisierte Ausbildung bedienbar ist, eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten.
(Bild: Gemini / LBR Manufacturing / KI-generiert)

CNC-Bearbeitung gilt seit jeher als Domäne erfahrener Fachkräfte und gut ausgestatteter Fertigungsbetriebe. Hohe Einstiegskosten, komplexe Maschinenkonfiguration und jahrelange Erfahrung schienen unabdingbar. LBR Manufacturing, ein junges Start-up aus Braunschweig, stellt dieses Bild grundlegend in Frage und nutzt dazu Autodesk Fusion.

Das Kernprodukt von LBR Manufacturing ist eine kompakte Fünf-Achs-CNC-Fräsmaschine, die sich durch ein ungewöhnliches Merkmal auszeichnet: Sie passt durch eine Standardtür. Das mag nach einer Marketing-Anekdote klingen, ist aber Ausdruck eines durchdachten Konzeptes. Wo konventionelle Bearbeitungszentren oft ganze Hallen benötigen oder aufwendige Infrastrukturmaßnahmen erfordern, lässt sich die Maschine von LBR direkt in bestehende Räumlichkeiten im Ingenieurbüro, im Designstudio oder in der unternehmensinternen Werkstatt integrieren.