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Ein Lamellenkunststoff lässt es jetzt „im Kleinen“ strömen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Der neue Luftausströmer des Mini Countryman von BMW hat Lamellen aus dem Polyamid-6-Compound Akromid B3 GF 30 1 von Akro Plastic, sagt der Kunststoffdistributor K. D. Feddersen. Das Material hat vor einiger Zeit bereits in einem Luftausströmer eines Scania-Trucks als Lamellenwerkstoff für zweifach positiven Wirbel gesorgt.
Der neue Luftausströmer des Mini Countryman von BMW hat Lamellen aus dem Polyamid-6-Compound Akromid B3 GF 30 1 von Akro Plastic, sagt der Kunststoffdistributor K. D. Feddersen. Das Material hat vor einiger Zeit bereits in einem Luftausströmer eines Scania-Trucks als Lamellenwerkstoff für zweifach positiven Wirbel gesorgt. (Bild: K. D. Feddersen)

Nachdem ein spezielles Polyamid-6 von Akro-Plastic bei einem Lkw-Hersteller seine Einsatztauglichkeit für Luftausströmer-Lamellen unter Beweis gestellt hat, sorgt er nun auch im neuen BMW-Mini des Typs Coutryman für frischen Wind.

Eine Erfolgsgeschichte in Fortsetzung: Nachdem der Verarbeiter Novares aus Löhne und der Hamburger Kunststoffdistributor K. D. Feddersen GmbH & Co. KG bereits den optimalen Werkstoff für die Lamellen der Luftausströmer in Scania-Trucks erarbeitet haben, kommt dieses Material jetzt auch zum Serieneinsatz im Mini Countryman von BMW, heißt es.

Der MM berichtete:

Kunststoff-Luftausströmer macht in Scania-Trucks das richtige Klima

K. D. Feddersen

Kunststoff-Luftausströmer macht in Scania-Trucks das richtige Klima

09.11.17 - Die gesamte Baugruppe der in den neuen Scania-Trucks verbauten Luftausströmer, heißt es, erfordert wegen diverser Funktionalitäten der einzelnen Elemente den Einsatz unterschiedlicher Polymere. Der Verarbeiter Novares Löhne und der Hamburger Kunststoffdistributor K.D. Feddersen haben dafür die optimale Werkstoffkombination erarbeitet. lesen

Ein Polyamid-6-Compound umfährt alle Barrieren

Die Mittellamelle des Mini-Ausströmers ist zweiteilig ausgeführt und stellte nach Aussage von Feddersen zunächst eine echte Herausforderung dar, denn es kam dabei besonders auf die Formstabilität bei der Verrastung an. „Die notwendige und außerdem aufwändige Rastgeometrie darf keinen Einfall auf der Sichtseite verursachen. Um die Funktion im Fahrzeug dennoch sicher und komfortabel zu machen, müssen enge Toleranzen ebenso eingehalten werden wie die Steifigkeitsanforderungen des Fahrzeugherstellers“, beschreibt Christoph Gerling, Business Development Manager bei K. D. Feddersen den Sachverhalt. Das, wie es heißt, wärmestabilisierte sowie mit 30 % Glasfasern verstärkte Polyamid 6-Compound mit Namen Akromid B3 GF 30 1 aus dem Hause Akro-Plastic GmbH konnte aber all die Anforderungen erfüllen. Die hohe Chargenkonstanz und die damit verbundene gleichbleibende Qualität von Akromid ermögliche nicht zuletzt die günstige Produktion sowie die einwandfreie Funktion der komplexen Baugruppe. MM

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