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Die Einführung neuer Workwear und PSA bot Schlopp zudem die Gelegenheit, die Organisation und Bereitstellung der Bekleidung zu vereinheitlichen. Trotz der Mehrinvestition in höherwertige Bekleidung sollte die effektivere Prozessgestaltung langfristig zu einer Kostenersparnis führen. Gesucht wurde darum ein Anbieter, der in der Lage ist, sämtliche Bekleidungsteile nach einem einheitlichen Regelwerk an die 20 Standorte in Deutschland sowie die Niederlassung in Barcelona, Spanien, auszuliefern. Nach umfangreichen Recherchen kamen vier Kandidaten in die engere Auswahl. In allen Punkten überzeugen konnte das Gespann Eyltex und Kübler.
Workwear mit Wow-Effekt
Die Workwearserie Image Vision Dress von Kübler hatte während der halbjährigen Testphase in den unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen Strapazierfähigkeit und gute Trageeigenschaften unter Beweis gestellt. Das eingesetzte Broken-Twill-Gewebe aus
65 % Baumwolle und 35 % Polyester ist sehr hautfreundlich, angenehm leicht und robust zugleich. „Das gab Lob, ebenso wie die bewegungsfreundliche Schnittführung“, erinnert sich Schleith. So sorgen unter anderem vorverlegte, geschwungene Seitennähte an der Hose, Bewegungsfalten im Jackenrücken und vorgeformte Ärmel für viel Bewegungsspielraum beim Knien, bei Überkopfarbeiten oder beim Ein- und Aussteigen in Fahrzeuge und Kräne. Praktische Ausstattungsdetails erleichtern die Arbeit zusätzlich. Durchdacht konstruierte und platzierte Taschen erlauben es, verschiedenste Werkzeuge bequem mitzuführen und in unterschiedlichen Arbeitshaltungen schnell griffbereit zu haben.
Sonderanfertigungen sind kein Problem
Auch das zweifarbige Design der Kollektion entsprach den Vorstellungen des Unternehmens von einem selbstbewusst modernen Erscheinungsbild. Für die Mitarbeiter der Schlopp Montage wurde das Firmenrot als Grundfarbe mit anthrazitfarbenen Kontrasteinsätzen kombiniert – für die PTC-Mitarbeiter wurde die umgekehrte Farbstellung gewählt.
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