Kegelradgetriebe

Hocheffiziente Kegelradgetriebe schlagen Schneckenradgetriebe

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Die neuen Getriebe punkten mit folgenden Vorteilen:

  • Hoher Wirkungsgrad (92 % bis 96 %)
  • Niedrige Betriebstemperatur
  • Kompaktes Gehäuse
  • Günstige Preise
  • Große Auswahl an Untersetzungen (2-3 Stufen)
  • Gussgehäuse GG25
  • Niedriger Geräuschpegel

Erhältlich sind die Getriebe in diesen Standardausführungen:

  • Direkt gekoppelter Motoranschluss
  • Standardflansch IEC B5 oder B14 für Elektromotor
  • Antriebsflansch für Servomotor
  • Abtriebswelle mit Schrumpfscheibe
  • Abtriebsseitige Keilwellenausführung
  • Abtriebsflansch oder Drehmomentstütze

Die Getriebe der Baureihe K0 werden mit selbst hergestellten Elektromotoren der Effizienzklasse IE2 für Leistungen ab 0,25 kW ausgeliefert. Auf Wunsch können diese auch mit den Elektromotoren der Effizienzklasse IE3 für Leistungen ab 0,25 kW geliefert werden.

Wie aus der Tabelle ersichtlich wird, fällt die Entscheidung bei der Auswahl des Getriebemotors auf die Baureihe K0 mit einer Getriebemotorleistung von 0,75 kW, da das Schneckenradgetriebe aufgrund des schlechten Wirkungsgrades eine größere Getriebemotorleistung von 1,1 kW für denselben Zweck benötigt. Im Vergleich zu Schneckenradgetrieben verbraucht die Baureihe K0 unter gleichen Betriebsbedingungen (4000 Betriebsstunden im Jahr) weniger Energie. Das spart 262 Euro im Jahr. So amortisieren sich die Anschaffungskosten für ein Getriebe der Baureihe K0 in kurzer Zeit. Bei einem Betrieb über 4000 h/Jahr steigt der Gewinn proportional zur Stromsparquote von 30 %.

Kegelradgetriebe mit hohem Nenndrehmoment und langer Lebensdauer

Neben dem hohen Wirkungsgrad sind weitere wesentliche Vorteile der Baureihe K0 gegenüber dem Schneckenradgetriebe bei gleicher Untersetzung ein hohes Nenndrehmoment und eine lange Lebensdauer.

Die Getriebe von Yılmaz Redüktör sind auf Leistungsdichte optimiert, das heißt auf bestmögliche Belastbarkeit bei möglichst kleinem Volumen. Erreicht wurde diese hohe Leistungsdichte, weil die Entwickler die Getriebegehäuse als Monoblock konzipiert haben. Die Monoblöcke werden in einem Stück gegossen und mit einer einzigen Vorrichtung mittels CNC-gesteuerten Maschinen bearbeitet. Auf diese Weise lassen sich sehr starre Gehäuse mit präzisen Toleranzen zwischen den Achsabständen erreichen.

Darüber hinaus vermindert die Positionierung der Lager und der Zahnräder im Monoblock-Gehäuse das Laufgeräusch. Außerdem befinden sich aufgrund dieses Designs keine Schraubenverbindungen am Gehäuse. Das Risiko eines Ölaustritts verringert sich also ebenfalls.

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