Von Konstruktion bis Komponente Neuer 3D-Druck-Studiengang in Leipzig läuft

Quelle: HTWK Leipzig 2 min Lesedauer

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Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) etabliert zum Wintersemester 2026/27 einen neuen, umfassend angelegten Studiengang ...

Jetzt geht`s los! Wer in sieben Semestern ein Crack in Sachen 3D-Druck werden will, sollte sich jetzt rasch bis spätestens 15. Juli für einen neuen Studiengang an der HTWK Leipzig bewerben. Hier einige Infos zu diesem deutschlandweit bisher einzigartigen Angebot ...(Bild:  HTWK Leipzig)
Jetzt geht`s los! Wer in sieben Semestern ein Crack in Sachen 3D-Druck werden will, sollte sich jetzt rasch bis spätestens 15. Juli für einen neuen Studiengang an der HTWK Leipzig bewerben. Hier einige Infos zu diesem deutschlandweit bisher einzigartigen Angebot ...
(Bild: HTWK Leipzig)

Um der sich in der Industrie ändernden Fertigungslandschaft Rechnung zu tragen, gibt es an der HTWK Leipzig ab Herbst den Studiengang „3D-Druck & Funktionale Oberflächen“. Das, wie betont wird, innovative Studienkonzept ist mit seinem ganzheitlich angelegten Angebot in puncto additive Fertigung in Deutschland einzigartig. Es vermittelt Kompetenzen in 2- und 3-dimensionalen additiven Fertigungsverfahren, wie es weiter heißt. Der Studiengang ziele darauf ab, alle Potenziale dieser modernen Fertigungstechnik zu nutzen. Die Studenten lernten, welche Materialien sich kombinieren ließen und wie Drucker funktionierten, um völlig neue Funktionssysteme und „intelligente“ Anwendungen für den 3D-Druck entwickeln zu können. Das reiche von der Konstruktion bis hin zum fertigen Bauteil. Ab jetzt kann man sich noch bis zum 15. Juli 2026 bewerben. Studiengebühren fallen keine an. Studiert wird sieben Semester lang, wobei ein Praxissemester inklusive ist.

Modernes 3-D-Druck-Forschungszentrum wird bald eröffnet

„Mit diesem Studiengang schöpfen wir das wahre Potenzial von Drucktechnik aus. Ob mit analogen oder digitalen Verfahren, ob in 2D oder in 3D – gedruckte Bauteile aus Kunststoffen oder Metallen sind heute Schlüsselkomponenten vieler Produkte in der industriellen Fertigung, die sonst nicht herstellbar wären“, erklärt Prof. Dr. Ingo Reinhold, Studiendekan und Professor für Beschichtungsprozesse an der HTWK Leipzig. 3D-Druck und funktionalisierende Oberflächenveredelungen (2D-Druck) gehören zusammen, heißt es. Denn so schlage man die technologische Brücke zwischen diesen beiden Feldern der additiven Fertigung, was vor allem durch das tiefgreifende beschichtungstechnische Know-how klappe. Die additive Fertigung und die Funktionalisierung von Oberflächen revolutionieren demnach die industrielle Produktion und helfen dabei, zentrale gesellschaftliche Herausforderungen wie die Digitalisierung und den Ruf nach mehr Nachhaltigkeit zu bewältigen. Außer sich der Lehre zu widmen, richtet sich die HTWK Leipzig auch an die Forschung in puncto 3D-Druck. Und bereits im Juni 2026 wird das Additive Multimaterial Manufacturing Lab (AM³) – eine hochmoderne Forschungsumgebung für den 3D-Druck – eröffnet.

Prof. Ingo Reinhold, Studiendekan und Professor für Beschichtungsprozesse an der HTWK Leipzig, mit einem Beispiel aus der 3D-Druck-Praxis. Das – und noch viel mehr – kann man im neuen Studiengang „3D-Druck & Funktionale Oberflächen“ ab Herbst lernen.(Bild:  HTWK Leipzig / A. Schwerin)
Prof. Ingo Reinhold, Studiendekan und Professor für Beschichtungsprozesse an der HTWK Leipzig, mit einem Beispiel aus der 3D-Druck-Praxis. Das – und noch viel mehr – kann man im neuen Studiengang „3D-Druck & Funktionale Oberflächen“ ab Herbst lernen.
(Bild: HTWK Leipzig / A. Schwerin)

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