Humanoide Morgendämmerung

Humanoide Roboter arbeiten für nur zwei Dollar in der Stunde

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Europa hat den Anschluss bei Humanoiden noch nicht verpasst!

Zwar verfügt Europa über eine starke industrielle Basis – insbesondere in Automobil und Maschinenbau sowie in puncto Automatisierung, doch Investitionen, Stückzahlen und Start-up-Ökosysteme hinkten aktuell noch hinter den USA und China hinterher. Der Kontinent hat den Anschluss laut der Studie aber noch nicht verloren! Er muss aber entschlossen handeln! Thomas Kirschstein, Partner bei Roland Berger, kommentiert: „Europa hat die technologischen Fähigkeiten, in Zukunft von humanoiden Robotern zu profitieren. Was fehlt, ist die Entschlossenheit, in eigene Wertschöpfungsketten zu investieren und schnell zu skalieren.“ Humanoide Roboter eröffnen nicht zuletzt mit den oben genannten Betriebskosten die Möglichkeit, auch arbeitsintensive Produktionen wieder wirtschaftlich zu machen und nach Europa zu holen. Die Voraussetzung dafür sei eine europäische Wertschöpfungsstruktur. Das heißt, mehr Skalierung, mehr Investitionen und eine engere Verzahnung von Industrie, Zulieferern und Technologieanbietern. Gelinge das nicht, drohe Europa von fremden Technologien abhängig zu werden, obwohl es heute über 20 Start-ups für Humanoide dort gibt. Ohne eine eigene industrielle Wertschöpfungskette, die mit den USA und China mithalten kann, wird aber ein erheblicher Teil der wirtschaftlichen Vorteile außerhalb Europas genossen, wie es heute bereits in Teilen der KI-Industrie zu beobachten ist.

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