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Koordinatenmesstechnik In sieben Schritten zum schnelleren Messprozess

| Autor/ Redakteur: Nadine Schwab / Udo Schnell

Schneller messen bedeutet schneller produzieren. Die Zeit für das Messen hängt natürlich vom eingesetzten Messgerät ab, aber nicht nur. Auch unterstützende Komponenten wie Paletten oder die richtige Software bestimmen die Messzeit maßgeblich.

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Anders als bei Tastkugeln aus Rubin oder Siliziumnitrid beeinträchtigt Diamanttaster weder der Kontakt mit sehr harten noch mit besonders weichen Werkstücken. Somit lassen sich Werkstücke damit scannen, ohne dass die Tasterkugel regelmäßig gereinigt oder ausgewechselt werden muss. Der Durchsatz steigt bei einer erhöhten Messsicherheit.
Anders als bei Tastkugeln aus Rubin oder Siliziumnitrid beeinträchtigt Diamanttaster weder der Kontakt mit sehr harten noch mit besonders weichen Werkstücken. Somit lassen sich Werkstücke damit scannen, ohne dass die Tasterkugel regelmäßig gereinigt oder ausgewechselt werden muss. Der Durchsatz steigt bei einer erhöhten Messsicherheit.
(Bild: Zeiss Industrielle Messtechnik)

Die Anforderungen an Präzision, Qualität und Effizienz in der Fertigung steigen permanent – und damit auch die Ansprüche der Unternehmen an ihre Koordinatenmessgeräte und ihren Messprozess. Doch in vielen Betrieben könnten bereits geringfügige Anpassungen zu einer effizienteren Qualitätssicherung führen. Denn nicht jeder holt bereits das Maximum aus seinen Koordinatenmessgeräten heraus. Mit den folgenden Empfehlungen gelangen Anwender in sieben Schritten zu einem schnelleren Messprozess.

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