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Zentrales Datenmanagement stellt die Datenkonsistenz in Echtzeit sicher. Die intelligente Vernetzung schafft den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. In der Industrie werden dazu Manufacturing-Execution-Systeme (MES) eine zentrale Rolle übernehmen, denn als Schnittstelle zwischen ERP und Shop Floor können sie bestehenden, starren Hierarchien zu mehr Flexibilität und Selbst-organisation verhelfen.
Vor lauter Begeisterung, die aus der Diskussion zu Industrie 4.0 herausklingt, sollten die Maximen im globalen Wettbewerb („immer besser, immer schneller, immer kostengünstiger und immer umweltgerechter“) das bestimmende Element sein. Wenn Industrie 4.0 mit seinen intelligenten Objekten dazu einen wesentlichen Beitrag leistet, ist es kein momentaner Hype in einer sich ständig entwickelnden Kommunikationsumgebung, sondern es lohnt sich, dort Ideen und Visionen in praktikable Lösungen und Produkte umzusetzen. Das ist auch der Grund, warum deutsche Großkonzerne große Summen investieren, um darin einen Vorsprung zu bekommen, Produkte kostengünstiger zu entwickeln und Aufträge wesentlich effizienter abzuwickeln.
Auf welche Weise ein zentrales MES in der Wartung und Instandhaltung helfen kann, wird in der Ausgabe 25 von MM MaschinenMarkt erläutert. MM
* Klaus Thiel ist Fachmann für Produktionsmanagementsysteme in 84036 Landshut; als Consultant berät er Unternehmen bei der MES-Auswahl
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