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Wenn wir von den „Dingen“ sprechen, sind es alle physikalischen Objekte, also Betriebsmittel, die, mit einer IP-Adresse ausgestattet, Informationen sammeln und diese anderen Objekten über das Netz bereitstellen können und diese untereinander automatisch austauschen. Dabei können die übertragenen Daten bei den empfangenden Objekten Aktionen auslösen, weil die Objekte selbst mit „Intelligenz“ ausgestattet sind, die diese befähigen, Steuerungsfunktionen bei sich wahrzunehmen. Dies gilt im Übrigen schon seit Langem bei den speicherprogrammierbaren Steuerungen, die innerhalb einer Maschine vernetzt agieren beziehungsweise sich wechselseitig beeinflussen.
Das Produkt als Objekt der Begierde
Neben den Betriebsmitteln (wir definieren auch das Personal als Betriebsmittel) ist in der Produktion das Objekt der Begierde das Produkt selbst. Durch die verschiedensten Techniken (RFID, DMC) werden dem Material, das zu bearbeiten ist, beziehungsweise dem Produkt auf jeder Produktionsstufe Informationen mitgegeben, die für den Folgearbeitsgang, also die nächste Maschine im Wertschöpfungsprozess, wichtig sind beziehungsweise die als Endprodukt dem Benutzer Informationen zum Produkt und seinen Fertigungsprozess bereitstellen.
Man kann natürlich auch ein Werk als Objekt mit einer IP-Adresse versehen, über die ausgewählte Informationen mit anderen Werken ausgetauscht werden, und die Objekte innerhalb des Werkes sind dabei mit Subadressen ausgestattet.
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