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Instandhaltungsabläufe mit IPS-Systemen systematisch unterstützen

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„Der Schwerpunkt von Comain liegt in der Unterstützung eines technischen Controllings. Instandhaltungsprozesse werden mit Comain transparent, nachvollziehbar und tatsächlich optimierbar“, fährt er fort. Die wesentlichen Unterschiede zu vergleichbaren Systemen anderer Anbieter liegen laut Hartmann im Einführungsprozess beziehungsweise im Lebenszyklus, im Funktionsumfang und in der Anwenderergonomie.

Multimomentaufnahme vor der Systemimplementation

„Der Einführungsprozess wird in der Regel so gestaltet, dass die Verwendung von Comain bereits eine Verbesserung für die Anwender bei ihrer täglichen Arbeit ist“, sagt Hartmann. Vor allem aber werde vor der Installation eine Multimomentaufnahme durchgeführt, aus der die Zielstellung und die umzusetzenden Strategien für die Einführung des Systems abgeleitet würden. „Der tatsächliche Einführungsprozess lässt sich so auf 15 bis 20 Arbeitstage beschränken“, meint der Geschäftsführer.

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Prozesse des Systems auf jeweilige Anwender zugeschnitten

Weitere Vorteile biete der modulare und mitwachsende Funktionsumfang des Systems. Dabei werden die einzelnen Prozesse auf die jeweiligen Aufgaben der Anwender abgestimmt, die sie im Unternehmen haben. „Im Endeffekt erstellt man mit Comain innerhalb von 13 Sekunden einen Störungsauftrag, und das ist eindeutig Anwenderergonomie“, fasst Hartmann zusammen. Aktuell wird das System laut Anbieter in der industriellen Produktion, der Lebensmittelbranche und in Chemieunternehmen zur präventiven, zustandsabhängigen und risikobasierten Instandhaltung eingesetzt.

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