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Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG, dankte Löscher laut Mitteilung für seinen Einsatz und seine Verdienste in der Führung und Repräsentation des Unternehmens. Sowohl in der Compliance-Krise als später auch in der weltweiten Finanz- und Schuldenkrise habe Löscher das Unternehmen in sehr herausfordernden Zeiten erfolgreich geleitet. „Peter Löscher hat Siemens zurückgeführt zu hohem Ansehen und beachtlichen Erfolgen. Siemens hat unter seiner Führung zwei der erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte erreicht. Für seine Verdienste dankt der Aufsichtsrat Herrn Löscher auch im Namen aller Siemensianer“, so Cromme.
Peter Löscher bleibt für Siemens aktiv
Peter Löscher wird dem Unternehmen bis zum 30. September 2013 für die Übergabe von Themen zur Verfügung stehen, wie es heißt. Auch darüber hinaus soll er der Siemens AG verbunden bleiben und einige Mandate wie den Vorsitz des Stiftungsrats der Siemens-Stiftung auf Wunsch und im Interesse des Unternehmens wahrnehmen. „Es wäre fatal für die weitere Zukunft des Unternehmens und seiner Mitarbeiter, wenn der eingeschlagene erfolgreiche Kurs der Neuausrichtung von Siemens, die Aufarbeitung von Fehlern der Vergangenheit, die Rückkehr auf einen profitablen Wachstumskurs sowie der Aufbau einer neuen Unternehmenskultur durch ein nicht mehr vorhandenes Vertrauensverhältnis in Frage gestellt würden. Die Interessen Einzelner, auch meine eigenen, haben hinter dem Wohlergehen des Unternehmens zurückzustehen“, erklärte Löscher.
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