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Resilienz Krisen gelassener meistern

| Autor: Stefanie Michel

Nicht erst Corona hat viele Unternehmen in eine Krise gestürzt, die Auswirkungen aber verschärft. Die Probleme können zu großen Belastungen werden. Das muss nicht sein, wenn Unternehmensstruktur und Mitarbeiter entsprechend gestärkt sind.

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Sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter können Resilienz lernen, um Krisen gelassener zu durchleben.
Sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter können Resilienz lernen, um Krisen gelassener zu durchleben.
(Bild: ©Sergey Nivens - stock.adobe.com)

An schlechte Nachrichten aus der Wirtschaft scheinen wir uns in diesem Jahr schon gewöhnt zu haben, denn ständig ist die Rede von Insolvenzen, Stellenabbau oder Umsatzeinbrüchen. Ja, es geht vielen Firmen nicht gut. Manche Branchen leiden ohnehin – auch ohne Corona – und müssen zusätzlich mit solchen Krisen umgehen. Doch es gibt Industrieunternehmen, die solche Ausnahmesituationen besser wegstecken und flexibler auf die äußeren Einflüsse reagieren – auch mit Umsatzrückgang, aber ohne Panik. Was machen sie anders? Wie man auf einschneidende Ereignisse reagiert und sich anpasst an die neue Situation, hat viel mit Resilienz zu tun, also der Fähigkeit, trotz „Störungen“ schnell zu einer normalen Funktionsweise zurückzukehren.

Ob bewusst oder unbewusst: Manche Unternehmen haben Strukturen entwickelt, die ein solches „fall back“ oder gar ein „bounce forward“ erleichtern. Eines der Unternehmen, das bereits seit mehreren Jahren daran arbeitet, sich immer krisenfester aufzustellen, ist Rockwell Automation.

Über den Autor

 Stefanie Michel

Stefanie Michel

Journalist, MM MaschinenMarkt