Robotik

Kuka will sich Reis einverleiben

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Auch in die Montage von Batterien für die Energiewende ist das Unternehmen involviert. So wird WZL der RWTH Aachen intensiv an einer Produktionsanlage für die neuste Generation dieser Batterien gearbeitet. Das System bietet die Möglichkeit den kompletten Fertigungsprozess von der Beschichtung der Elektroden bis zum Batterie-Pack darzustellen sowie zu optimieren.

Bei Batteriemontage-Projekt des WZL aktiv

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Gesamtanlage ist die Laserschweißanlage von Reis. Diese besteht aus einem Knickarm-Roboter RV60-60, einem 180°-Drehtisch für das hauptzeitparallele Rüsten und Entnehmen der Bauteile, einem Dreh-Kipp-Modul zur Bauteilmanipulation sowie einer lasersicheren Schutzumhausung.

Als Laserquelle kommt ein Scheibenlaser Trudisk von Trumpf mit einer programmierbaren Fokussieroptik (PFO 3D) zum Einsatz. Die Roboterzelle lässt sich über das Offline-Programmierungs-Tool Provis visualisieren. Damit ist es möglich Bauteilzugänglichkeiten und Taktzeiten im Vorhinein zu überprüfen sowie neue Programme parallel zum Betrieb der Anlage zu erstellen.

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