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Bis zum 15. Dezember 2013 wird eine hochkarätige 14-köpfige Jury, bestehend aus Vertretern von Museen, Hochschulen, Wirtschaft und Forschung, über die Einreichungen entscheiden. Bewertet werden hierbei sowohl inhaltliche und technische Qualität als auch die Originalität, die Aktualität und der Innovationsgrad des Kunstwerks.
Ferchau: Kunst und Wissenschaft sind keine konträren Disziplinen
Die feierliche Preisübergabe wird auf der Hannover Messe 2014 stattfinden. Den Sieger des Kunstwettbewerbs erwartet ein Preisgeld von 10.000 Euro. Für den zweiten Platz winken 7000 Euro, der Drittplatzierte erhält 3000 Euro von dem Gummersbacher Familienunternehmen.
Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der Ferchau Engineering GmbH: „Oft wird behauptet, Kunst und Wissenschaft seien konträre Disziplinen, die sich sogar ausschließen. Der von Ferchau initiierte „Art of Engineering“ beweist das Gegenteil: Mit der Ausschreibung des Wettbewerbs möchten wir
sowohl Künstler als auch Ingenieure und IT-Consultants dazu anregen, sich in das interdisziplinären Spannungsfeld zwischen Kunst und Technik zu wagen.“
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