Klimaneutrale Lackierung

Lackieren ohne CO2

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Gut 40 Prozent weniger CO2-Emissionen als 2021

An seinen eigenen Standorten investiert der Dürr-Konzern ebenfalls in klimafreundliche Technologien. Im Jahr 2022 wurden Fabrik- und Bürogebäude in Deutschland, China und Spanien mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet. Vielerorts gingen Ladestationen für elektrische Firmenautos in Betrieb. In Deutschland, Indien, Kanada, Mexiko, Brasilien und den USA wurde auf Ökostrom umgestellt, alle weiteren Standorte ziehen 2023 nach. Der Verbrauch von Öl und Gas sank 2022 um rund 10 Prozent. Dr. Jochen Weyrauch: „Das Credo unserer Klimastrategie ist: investieren statt kompensieren. Wir investieren lieber in klimafreundliche Technologien und Energie als in Kompensationszertifikate mit teils zweifelhaftem Ruf.“

Mit seinen Klimainvestitionen und dem besseren Energiemix ist der Konzern auf einem guten Weg, um die Ziele seiner Klimastrategie zu erreichen. Im Jahr 2022 sanken die dem Unternehmen direkt zurechenbaren Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Vorjahr um gut 40 Prozent (Scope 1 und 2). Verglichen mit 2019 betrug der Rückgang rund 50 Prozent. Damit übertraf der Konzern die angestrebten 40 Prozent und hat bereits den Großteil der bis 2030 angestrebten Reduktion von 70 Prozent erreicht.

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Auch die Energieintensität des operativen Geschäfts hat sich stark verbessert. 2022 mussten 14 Prozent weniger Energie eingesetzt werden als im Vorjahr, um eine Million Euro Umsatz zu erzielen. Dadurch stieg der Energieverbrauch des Konzerns nur um rund 5 Prozent, während der Umsatz um 22 Prozent zunahm.

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