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Maschine und Werkzeugaufnahme geben Dental-Fräser den richtigen Biss

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Manuelle nacharbeiten sind nicht mehr nötig

Das zeigt sich im Dentalbereich beim filigranen Fräsen von Chrom Kobalt: Ein 1-mm-Kugelfräser wird mit 30 000 min—1 und Vorschüben bis 2000 mm/min gefahren. Trotz der harten Beanspruchung muss der Minifräser angesichts der vorgegebenen extrem engen Toleranzen eine hohe Rundlaufgenauigkeit aufweisen, denn nur die realisiert die geforderte Oberflächenqualität. Außerdem erhöht sich durch den ruhigen Lauf ohne Vibrationen deutlich die Standzeit der Werkzeuge.

„Mit der Haas OM2A Dental und dem ISO-20-ERM Werkzeughalter schafft es der Zahntechniker, diese besonderen Herausforderungen schnell und wirtschaftlich zu meistern“, weiß Stabenow. Die Produktivität wurde durch den präzisen Rundlauf deutlich gesteigert.

Die einfache Handhabung sowie die Qualität der Fräsergebnisse auch bei schwierig zu zerspanenden Materialien wie Zirkon oder Metalllegierungen sprechen für sich. Manuelle Nacharbeiten sind nicht mehr notwendig. „So ist es unterm Strich kein Wunder“, meint Stabenow, „dass die Kundenzufriedenheit sehr hoch ist und die Nachfrage nach unseren Dentalpaketen stetig steigt.“

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