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Comara und SSB Maschinenbau auf der AMB 2018

Maschinenbauer und Softwarekönner stellen Weichen für Industrie 4.0

| Redakteur: Peter Königsreuther

Individueller, flexibler, schneller, produktiver – Unternehmen müssen sich vor dem Hintergrund der Industrie 4.0 den rasch verändernden Marktanforderungen stellen, sagt SSB Maschinenbau. Software-Tools aus dem Hause Comara helfen dem Unternehmen und den Anwendern dabei, wie es weiter heißt.

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Traditionell mit hoher Prozesskompetenz und Flexibilität ausgestattet, verknüpfe der Sondermaschinenbauer SSB Maschinenbau die eigene, hohe Fertigungstiefe mit marktführenden Technologien, um seine Anlagen kundenindividuell auch für digital vernetzte Produktionsprozesse fit zu machen. SSB setzt dabei auf Software-Tools von Comara, heißt es. Beide Unternehmen stellen auf der AMB 2018 aus. SSB in Halle 9 am Stand C05 und Comara in Halle 1 am Stand H30.
Traditionell mit hoher Prozesskompetenz und Flexibilität ausgestattet, verknüpfe der Sondermaschinenbauer SSB Maschinenbau die eigene, hohe Fertigungstiefe mit marktführenden Technologien, um seine Anlagen kundenindividuell auch für digital vernetzte Produktionsprozesse fit zu machen. SSB setzt dabei auf Software-Tools von Comara, heißt es. Beide Unternehmen stellen auf der AMB 2018 aus. SSB in Halle 9 am Stand C05 und Comara in Halle 1 am Stand H30.
(Bild: SSB Maschinenbau)

Die Herausforderung einer intelligenten, vernetzten und sich weitgehend selbst organisierenden Produktion zwinge die Arbeitswelt nach und nach sich in einem radikalen Umbruch hin zur Vernetzung und Automatisierung aller an der Wertschöpfungskette beteiligten Faktoren zu unterziehen. Dem Sondermaschinenbau, heißt es, kommt bei diesem umwälzenden Geschehen als Wegbegleiter eine bedeutende Rolle zu.

Parameterkontrolle und automatische Fehlervermeidung sowie -beseitigung heißen die Ziele

Der Sondermaschinenbauer SSB ist nach eigener Aussage ein langjähriger Partner von Unternehmen in unterschiedlichen Branchen der Metallbearbeitung, wie etwa der Landwirtschaftstechnik, dem Fahrzeugbau, der Fördertechnik, von Automobilzulieferern, Energieanlagenherstellern und Maschinenbauern. Seine Bearbeitungszentren sind, wie es heißt, kundenindividuelle produkt- und applikationsfokussierte Systeme für die wirtschaftliche Produktion von Serienteilen. Dazu gehören etwa Fahrzeugachsen, Kettengliedern, Kurbelwellen, Achsträgern und Maschinenbauteilen, wie SSB anmerkt.

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Thomas Beyer, Geschäftsführer von SSB-Maschinenbau erläutert: „Produktions- und Prozessverbesserungen durch Digitalisierung, Vernetzung und intelligente Selbstorganisation von Maschinen und Systemen zu erreichen, ist ein Thema der Stunde.“ Transparente Produktionseinheiten, eine 100%ige Maschinenverfügbarkeit sowie die vorausschauende Instandhaltung und Störungsmeldungen – also Predictive Maintenance – sind laut Beyer dabei wichtige Schlüsselfaktoren und Zielsetzung zugleich, um die Produktivität zu erhöhen und die Kosten zu senken. So könnten beispielsweise zahllose Zustandsparameter einer Maschine, wie der Werkzeugverschleiß, die herrschenden Systemdrücke, Fluide, Schwingungen und so weiter – per Sensoren in Echtzeit überwacht und mithilfe adäquater Softwarelösungen analysiert und intelligent ausgewertet werden. Durch die Vernetzung der Maschinen, Komponenten und übergeordneten ERP- oder MES-Systemen würden die Daten qualifiziert interpretiert und – idealerweise mannlos – dann auch noch die notwendigen korrigierenden Prozesse automatisiert in Gang gesetzt, koordiniert, getaktet und kontrolliert.

Individuelle Softwaretools erleichtern das Zerspaner-Leben

Beyer erklärt weiter: „Außer der hohen Fertigungstiefe arbeitet SSB-Maschinenbau mit hochkarätigen Technologie-Partnern zusammen, die etwa Steuerungen, spezielle Zerspanungssysteme sowie die Programmlösungen liefern, die dem Anwender den Weg zur Industrie 4.0, und den damit verbundenen Vorteilen, problemlos ebnen. Das ist beispielsweise mit den Softwareideen Comara möglich.“ Comara stehe dabei seit 2004 für innovative Software in der zerspanenden Fertigung. Das Unternehmen setzt sich erfolgreich mit Themen wie Fertigungsassistenz-Systemen, smarten Fertigungsinfrastrukturen, dem Internet der Dinge und Interaktion Mensch-Maschine auseinander, wie es heißt. Dazu biete Comara verschiedene Softwaremodule an, die sich ganz nach den Bedürfnissen, Fertigungsbedingungen und IT-Strukturen des Anwenders konfigurieren ließen.

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