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Kompakte Zentralmühlen mahlen leiser
Als Statement in Sachen Zerkleinerungstechnik präsentiert Getecha in Friedrichshafen die neuste Generation seiner Baureihe RS 45000. Diese Zentralmühlen sind ausgelegt für mittlere Stundendurchsätze von 700 bis 1200 kg und bauen dank einer nach oben versetzten und ins Gehäuse integrierten Antriebseinheit überraschend kompakt. Ihre Konstruktion zeichnet sich durch hohe Stabilität, verbesserte Energieeffizienz und ein modernisiertes Design aus. Als Vertreter dieser Trichtermühlen-Generation wird auf der Fakuma erstmals eine RS 45090 mit neuem, schallgedämmtem Mahlgehäuse zu sehen sein. Sie arbeitet mit einem 3-Messer-Rotor und zwei Statormessern sowie einem elektrohydraulischen Öffnungsmechanismus, bei dem Hydraulikzylinder das Öffnen von Trichter und Siebschwinge übernehmen. Die neue RS 45090 setzt daher nicht nur Maßstäbe in Sachen Schalldämmung sondern überzeugt auch durch ihre Wartungsfreundlichkeit.
Schneidmühle stoppt den Tanz der Teile
Besonders interessant für Anwender in der Blasformtechnik ist die kompakte Schneidmühle Rotoschneider RS 2404-B für Durchsätze von 100 bis 160 kg/h. Das Besondere daran ist der supertangentiale Einlauf in einen Spezialrotor, dessen versetzt ausgerichtete Stahlmesser (Hochleistungsstahl) dank ihrer vorstehenden Kanten voluminöse Rest- bzw. Fehlteile aus der Blasform-Produktion problemlos greifen und einziehen können. Ineffizientes „Tanzen“ der Teile auf dem Rotor wird so verhindert. Die Spritzlappen im Trichter sind zudem so ausgeführt, dass sich große Behälter(teile) auch manuell zuführen lassen. Des weiteren verhindern gegen Granulat-Rückspritzer geschützte Ventilatoren im Trichter, dass das Fördergebläse die Spritzlappen einzieht und Granulat aus dem Trichter flüchten kann. So bleibt auch die Kühlung des Granulats – ein wichtiger Auslegungsfaktor – durch die Ansaugluft des Fördergebläses sichergestellt.
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