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Software Materialdatenbank für Additive Fertigung erweitert

Redakteur: Simone Käfer

Das zu Hexagon gehörende Unternehmen E-Xstream Engineering fügt die Senvol Database seiner ICME-Software hinzu.

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Unmittelbaren Zugang zu Tools für Metall, Polymer, Verbundwerkstoffe und advanced Materials bietet die in ICME 10X von E-Xstreams integrierte Senvol Database.
Unmittelbaren Zugang zu Tools für Metall, Polymer, Verbundwerkstoffe und advanced Materials bietet die in ICME 10X von E-Xstreams integrierte Senvol Database.
(Bild: MSC Software)

Bei der Senvol Database handelt es sich um eine Datenbank für additive Fertigungsmaterialien und -maschinen. Durch die Integration in das Material-Center der Software 10X Integrated Computational Materials Engineering (ICME) von E-Xstream Engineering, haben Produkt-F&E-Teams nun unmittelbaren Zugang zu einer breiten Palette an Tools für Metall, Polymer, Verbundwerkstoffe und advanced Materials.

F&E-Teams können die Fähigkeiten verschiedener additiver Fertigungsmaterialien, -prozesse und -maschinen überprüfen und sie mit ihren vorhandenen Designs sowie Prozessen vergleichen, um mögliche Innovationen, Kostenreduzierungen oder schnellere Durchlaufzeiten zu ermitteln. Darüber hinaus können die in die engere Wahl gezogenen Materialkandidaten direkt aus Material-Center in computergestützte Engineering-Tools für konzeptionelle Entwurfsstudien exportiert werden. Design-, Material- und Fertigungsexperten können zusammenarbeiten, um das Produkt virtuell zu entwickeln. Um mit der 10X-ICME-Lösung optimale Ergebnisse sicherzustellen, werden detaillierte unternehmenseigene Materialmodelle und Prozessdefinitionen von Zulieferern eingesetzt, erklärt der Anbieter.

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Außerdem ermöglicht die Senvol Database Anwendern, Maschinen für die Additive Fertigung auf Grundlage der unterstützten Prozesse, des Herstellers, der erforderlichen Bauteilgrößen, Kosten oder kompatibler Materialien und ihrer Eigenschaften zu identifizieren und zu vergleichen. Mithilfe der Webschnittstelle des Material-Centers können sie den vollständigen Datenstammbaum inklusive Pulver-, Maschinen-, Konstruktions-, Bauteil-, Test-, Postprozess-, Design- sowie CAE-Modell-Daten nachverfolgen, um den Zusammenhang des Rohmaterials über Bau, Postprozess und Materialprüfung zu verstehen. Alle Daten werden aufgezeichnet und stehen Teams im gesamten Unternehmen zur Verfügung, um die Wiederholung unnötiger Arbeitsabläufe während des Produktentwicklungsprozesses zu vermeiden.

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