gesponsertBest of Industry Award 2026 Maximale Lagerdichte: WAREMA steigert seine Logistikkapazitäten

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SSI SCHÄFER modernisiert das Logistikzentrum von WAREMA in Wertheim mit Schwerlast-Verschieberegalen und flexibler Regaltechnik. Die teilautomatisierte Lösung ermöglicht den Parallelbetrieb von FTS und Staplern und schafft zusätzliche Kapazitäten.

Die Schwerlast-Verschieberegale ESZ konnten die Hallenkapazität bei einer Regalhöhe von 9 Metern um mehr als 90 Prozent erhöhen.(Bild:  KNUD DOBBERKE)
Die Schwerlast-Verschieberegale ESZ konnten die Hallenkapazität bei einer Regalhöhe von 9 Metern um mehr als 90 Prozent erhöhen.
(Bild: KNUD DOBBERKE)

Worum handelt es sich bei Ihrer Innovation?

Die Innovation ist eine hochverdichtete, teilautomatisierte Intralogistiklösung von WAREMA und SSI SCHÄFER. Herzstück sind Schwerlast-Verschieberegale mit einem Schmalgang von 1,5 Metern, die maximale Lagerkapazität bei minimalem Flächenbedarf ermöglichen. Die Kombination aus flexibler Kragarmtechnik, fahrerlosen Transportsystemen (FTS), manuellen Staplern und SAP-gestützter Steuerung sorgt für hohe Verfügbarkeit, Prozesssicherheit und eine effiziente Fertigungsversorgung.

Was waren die größten Herausforderungen bei der Entwicklung des Konzepts?

Die größte Herausforderung bestand darin, eine hochverdichtete Lagerlösung zu realisieren, die trotz einer außergewöhnlich schmalen Arbeitsgasse von nur 1,5 Metern einen sicheren und zuverlässigen Betrieb ermöglicht. Damit bewegte sich das Projekt an der Grenze des technisch Machbaren. Entscheidend waren die hohe Präzision der Verschieberegaltechnik sowie die Entwicklung einer maßgeschneiderten Automatisierungslösung für die Ein- und Auslagerung von Langgutpaletten bis in neun Metern Höhe. Zudem galt es, fahrerlose Transportsysteme, manuelle Stapler und die SAP-gesteuerte Prozesssteuerung so zu integrieren, dass maximale Verfügbarkeit, Prozesssicherheit und Effizienz gewährleistet werden.

Bildergalerie

Welche messbaren Verbesserungen konnten durch die Innovation erzielt werden?

Durch die Einführung eines lediglich 1,5 Meter breiten Schmalgangs, verglichen mit den marktüblichen 2,5 bis 3 Metern, konnte die Lagerkapazität um mehr als 90 Prozent erhöht werden. Gleichzeitig ermöglicht die teilautomatisierte Intralogistiklösung den effizienten Parallelbetrieb von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und manuellen Staplern. Von den zusätzlichen Kapazitäten und den optimierten Prozessen profitiert WAREMA unmittelbar: Die Kennzahlen für die Liefertreue konnten im neuen Lager noch einmal signifikant verbessert werden.

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