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Industrieelektronik Mikroelektronik muss als Schüsseltechnologie gestärkt werden

Am 11.11. 2020 hat die Bundesregierung das neue Rahmenprogramm Mikroelektronik beschlossen. Der ZVEI sieht dies als wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie.

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Anlässlich des des neuen Rahmenprogramms Mikroelektronik bekräftigt Dr. Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung: „Deutschlands Wirtschaft braucht auch in Zukunft eine eigene technologische Weiterentwicklung in der Mikroelektronik.“
Anlässlich des des neuen Rahmenprogramms Mikroelektronik bekräftigt Dr. Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung: „Deutschlands Wirtschaft braucht auch in Zukunft eine eigene technologische Weiterentwicklung in der Mikroelektronik.“
(Bild: ZVEI/Mark Bollhorst)

„Deutschlands Wirtschaft braucht auch in Zukunft eine eigene technologische Weiterentwicklung in der Mikroelektronik, damit wir uns als Industriestandort insgesamt im internationalen Wettbewerb behaupten können“, sagte Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, anlässlich des neuen Rahmenprogramms Mikroelektronik, das die Bundesregierung am 11.11.2020 beschlossen hat.

„Das Förderprogramm ist daher ein wichtiger Beitrag, die technologische Souveränität und Resilienz bei uns und auch in Europa zu stärken“, so Weber weiter. Technologische Souveränität meine dabei keinesfalls Abschottung und Protektionismus. Vielmehr sei entscheidend, Technologien wie die Mikroelektronik aus eigener Kompetenz gestalten zu können. Ohne Chips funktioniere heute kein Elektrogerät und für die in Europa so wichtigen Wachstumsfelder Automobil- und Industrieelektronik sei die Mikroelektronik maßgeblich. Beide Bereiche lassen laut der ZVEI-Mikroelektronik-Trendanalyse in den kommenden fünf Jahren hohe Zuwächse erwarten. Auch für Industrie 4.0 sowie die Medizin- und Energietechnik ist die Mikroelektronik Voraussetzung für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.

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Über den Autor

Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Redakteur, MM MaschinenMarkt