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Transportroboter

Mobiler Roboter aus Dänemark kommt auf den deutschen Markt

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Der mobille Roboter hat eine Ladefläche von 600 mm x 800 mm und eine maximale Tragkraft von 100 kg.
Der mobille Roboter hat eine Ladefläche von 600 mm x 800 mm und eine maximale Tragkraft von 100 kg. (Bild: MiR)

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Das dänische Unternehmen Mobile Industrial Robots steigt mit seiner mobilen Platform in den deutschen Markt ein und baut derzeit ein Vertriebsnetz auf.

Das dänische Unternehmen Mobile Industrial Robots ApS (MiR) bringt mit dem MiR100 einen mobilen Roboter auf den deutschen Markt. Das System hat sich laut Angaben auch schon in der Praxis bewährt und wird in Dänemark bereits eingesetzt.

Automatisierung von Transportaufgaben

Vor allem Firmen aus den Bereichen Logistik, Industrie und Gesundheitswesen sollen davon profitieren. Thomas Visti, CEO von MiR, sagt: „Agilität und Flexibilität gewinnen in allen Branchen an Bedeutung. Hinzu kommt, dass der allgegenwärtige Fachkräftemangel nach einer Ressourcenoptimierung verlangt. Ich bin daher überzeugt, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Markteintritt ist. Wir können Unternehmen mit unserer flexiblen, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Art der Automatisierung von Transportaufgaben bei genau diesen Herausforderungen helfen.“

So sorge der MiR100 beispielsweise für Produktivitätssteigerung durch das Übernehmen von monotenen Transportaufgaben. Oder in Krankenhäusern könnten schwere Wäschewagen gezogen werden. Auch die Kommunikation mit Türen und Fahrstühlen ist möglich. Die mobile Plattform verbindet sich dabei mit dem WLAN des Aufzugs und kann so selbstständig Transportaufgaben übernehmen.

Der Roboter scannt seine Umgebung

Um die nötige Flexibilität zu erreichen, müsse der Roboter einfach zu programmieren und in bestehende Logistik- und Produktionslösungen schnell integrierbar sein. Das gelingt dem MiR100 nach Aussage des Herstellers durch Instant Mapping. Der Roboter scanne seine Umgebung und halte sie in einer 3D-Darstellung fest. Zusätzlich habe er die Möglichkeit, CAD-Daten von größeren Umgebungen zu importieren. Anschließend könne er sich vollkommen autonom und sicher bewegen.

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