Gut zu wissen Namen nicht verstanden? Das sollten Sie tun
Egal ob per Mail, am Telefon oder beim Smalltalk: Wenn Namen nicht eindeutig kommuniziert werden, kommt es schnell zu peinlichen Situationen. Fünf Tipps, wie Sie diese Fettnäpfchen vermeiden.
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Alex, Kim, Chris und Sascha – diese Namen haben eines gemeinsam: Es lässt sich nicht eindeutig sagen, ob sie zu einem Mann oder einer Frau gehören. Im Schriftverkehr sorgt das für allerlei Verwirrung. Ähnlich kompliziert ist für viele die Aussprache ausländisch klingender Namen. Damit Sie bei Zweifeln immer auf der sicheren Seite sind, haben wir hier fünf Tipps für Sie.
Tipp 1: Sofort nachfragen
Haben Sie einen Namen nicht verstanden, fragen Sie am besten freundlich nach. Ein überrumpeltes „Wie bitte?!“ ist dabei natürlich fehl am Platz. Achten Sie stattdessen auf eine respektvolle Ansprache – dann sind auch wiederholte Nachfragen absolut in Ordnung.
Tipp 2: Online-Recherche
Gerade bei arabischen oder englischen Namen kann es für viele im Schriftverkehr zunächst unklar sein, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Hier hilft Ihnen eine schnelle Google-Recherche weiter.
Tipp 3: Visitenkarten tauschen
Jeder kennt das: Im Eifer des Gefechts vergisst man beim Smalltalk immer wieder Namen und Berufe. Tauschen Sie deshalb am besten sofort Ihre Visitenkarten, wenn Sie eine neue Bekanntschaft machen. Darauf können sie später nachschauen – und die Kontaktdaten einsehen.
Tipp 4: Buchstabieren lassen
Gerade für den Mailverkehr ist es unerlässlich, den Namen des Gegenübers korrekt zu schreiben. Ein Trick: Bitten Sie den anderen, seinen Namen noch einmal zu buchstabieren. So sind Sie immer auf der sicheren Seite.
Tipp 5: Sehr geehrte Damen und Herren…
Die Notlösung: Sollten Sie alles probiert haben und doch nichts Genaueres wissen, dürfen Sie auch auf diese Standardansprache zurückgreifen.
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