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Neue Version von CIM Database PLM setzt auf visuelle Interaktion

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Termine und Ressourcen übergreifend planen

CIM Database PLM bietet mit Version 11 Neuerungen für das integrierte Multi-Projektmanagement. Die interaktive, projektübergreifende Planung und Nachverfolgung von Terminen und Ressourceneinsatz macht Abhängigkeiten und Zusammenhänge transparent und zeigt auf, wo Risiken und Probleme vorhanden sind. Es können nun grundsätzlich alle mit Eckterminen versehenen Elemente beispielsweise per Drag & Drop in die Planung integriert werden. Das neue Multi-Projektmanagement steht auch in der neuen Project Office Version 4.0 zur Verfügung, die die ausgewählten Funktionen der Contact Elements Plattform in einem dedizierten Produktangebot für das Projekt- und Prozessmanagement bündelt.

Die neue Web Recherche macht Enterprise Search nun für reine Web-Anwender verfügbar. So können auch sporadische Nutzer aus dem Management, der Produktion oder auch aus Vertrieb und Service jederzeit auf die gewünschten Informationen im PLM-System zugreifen. Objekte wie Dokumente und Artikel werden mit anpassbaren Steckbriefen angezeigt, sodass Anwender auf einen Blick über Details informiert sind.

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Mit digitalem Signaturverfahren Compliance-Anforderungen erfüllen

Eine für viele Branchen wichtige Neuerung ist das digitale Signaturverfahren, das den strengen Compliance-Anforderungen Rechnung tragen soll. Es ergänzt das bereits bisher vorhandene Dokumentenmanagement und kann darüber hinaus auch für reine Datenobjekte wie etwa Anforderungen oder Produktstrukturen eingesetzt werden. Der Lösungsbaustein ermöglicht parallele und sequentielle Mehrfachsignaturen sowie die Einbettung von Signaturen in PDF-Dokumente. Er basiert auf aktuellen kryptografischen Verfahren, ist FDA-konform validiert und unterstützt fortgeschrittene Signaturen im Sinne des deutschen Signaturgesetzes.

Alle Neuerungen in Version 11 nutzen die mit CIM Database 10 eingeführte Plattform Contact Elements, die auf ISO- und Industriestandards sowie Open Source-Bausteinen aufsetzt und eine technisch führende Komponentenarchitektur implementiert. Diese Architektur vereinfacht laut Hersteller die Konfiguration von Lösungen für spezielle Zielgruppen und das Deployment von neuen Apps in Bestandsumgebungen. So ermöglicht Contact Elements die Bereitstellung neuer Apps auch noch im aktuellen CIM Database 10.1 Release.

„Unser Anspruch ist es, technologisch, fachlich und in ihrer Bedienbarkeit führende Lösungen zu entwickeln, damit der anspruchsvolle Mittelstand wie auch Konzerne ihre strategisch immer bedeutsamere Innovationsproduktivität verbessern können“, sagt Contact-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. „Und mit CIM Database 11 können Anwender deutlich produktiver sein als mit anderen PLM-Lösungen“.

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