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Sensorik Paessler monitort 550-Meter-Carrera-Bahn

| Redakteur: Melanie Krauß

Die Paessler AG hat in ihrem Firmengebäude eine 550 m lange Carrera-Bahn errichtet. Ziel war es, zu beweisen, dass mit dem Tool PRTG auch eine Carrera-Bahn gemonitort werden kann.

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Auf dem Dach von Paessler bildet die Carrera-Bahn die Buchstaben PRTG.
Auf dem Dach von Paessler bildet die Carrera-Bahn die Buchstaben PRTG.
(Bild: Paessler AG)

Im letzten Jahr legte Paessler verstärkt den Fokus auf das Monitoring von IoT-Umgebungen. Nun wollte das Unternehmen zeigen, dass mit ihrer Lösung auch eine Carrera-Bahn überwacht werden kann. Mehr als 2000 Bahnteile, 300 LEDs, 37 Loopings – 25 Paessler-Mitarbeiter waren an dem Projekt beteiligt. Innerhalb von 17 Stunden wurde die 550 Meter lange Strecke durch diverse Büroräume und über mehrere Etagen aufgebaut. Mithilfe von sieben Stromeinspeisungen konnte unter anderem ein LED-Tunnel mit 300 individuell ansteuerbaren LEDs beleuchtet werden. An der Startlinie der Strecke wurden automatisch die Runden gezählt.

Da Carrera keine Softwareschnittstelle zu PRTG bietet, bauten die Paessler-Experten sämtliche Sensoren selbst, um verschiedene Daten aufzuzeichnen. So konnten beispielsweise Rundenzeiten, G-Kräfte und auch die Motortemperaturen der Autos gemessen werden. „Die Challenge war, zu beweisen, dass wir sogar eine Carrera-Bahn monitoren können“, sagt Patrick Niedermayer, Video Producer bei der Paessler AG. „Mit der Größe der Bahn haben wir das Ganze auf die Spitze getrieben. Es war natürlich viel Arbeit, aber es hat auch enorm Spaß gemacht. Das Endresultat ist: Ja, wir können selbst eine Carrera-Bahn monitoren!“

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