Honorary Award Schaeffler FAG Stiftung prämiert Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Den mit 25.000 Euro dotierten Honorary Award der Schaeffler FAG Stiftung hat das Institut für Produktentwicklung (IPEK) am Karlsruher Institut für Technologie erhalten.

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Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Albert Albers, Leiter des IPEK (links), erhielt den Honorary Award von Georg F. W. Schaeffler, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler AG.
Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Albert Albers, Leiter des IPEK (links), erhielt den Honorary Award von Georg F. W. Schaeffler, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler AG.
(Bild: Bild: Reinhold Schäfer)

Der höchstdotierte Preis der Stiftung wird zum zweiten Mal nach 2013 für eine innovative, technische Gesamtleistung verliehen. Professor Dr.-Ing. Dr.h.c. Albert Albers, der Leiter des Instituts, nahm den Preis stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Händen von Goerg F. W. Schaeffler, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler AG, entgegen.

Strategische Partnerschaft pflegen

In seiner Laudatio hob Schaeffler hervor, dass das Unternehmen Schaeffler und das IPEK bereits seit mehreren Jahren eine fruchtbare, strategische Partnerschaft pflegen und gemeinsam an Forschungs- und Entwicklungsprojekten arbeiten: „Die Ehrung des IPEK mit dem ‚Honorary Award‘ der Schaeffler FAG Stiftung würdigt die herausragenden technischen Leistungen des Instituts sowie seine Kompetenzen in Wissenschaft, Forschung und Lehre.Ich gratuliere – auch im Namen der Schaeffler FAG Stiftung, meiner Mutter Frau Schaeffler-Thumann, und der Schaeffler AG – allen Mitarbeitern des IPEK, seiner Institutsleitung, Herrn Professor Albert Albers, Herrn Professor Sven Matthiesen und Herrn Dipl.-Ing. Sascha Ott sowie dem gesamten KIT sehr herzlich.“

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Die Basis für die Zusammenarbeit zwischen Schaeffler und dem KIT bilde das 2013 gegründete „Share am KIT“ (Schaeffler Hub for Automotive Research in E-Mobility). Es habe sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. In einem Projekt haben sich beispielsweise Masterstudenten von Prof. Albers in der integrierten Produktentwicklung mit dem Thema Mobilität im Alter beschäftigt und sieben innovative Prototypen entwickelt.

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