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- Verschiedene Standardausführungen: Aus unterschiedlichen Bearbeitungen (Schruppen, Schlichten oder tiefe Konturen) ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an das Schrumpffutter. Diesen sollte mit einem breiten Sortiment an Konturen und Ausführungen begegnet werden. Für die Fünf-Achs-Bearbeitung im Formenbau sind zum Beispiel sehr schlanke Aufnahmen mit 3°-Schräge im Bereich der Spitze gefordert. Eine Kontur, die Kraftspannfutter oder Spannzangenfutter nicht erreichen können.
- Verlängerte Aufnahmen: Um tiefe Kavitäten zu bearbeiten, lassen sich Schrumpffutter mit Verlängerungen kombinieren. Dadurch erhält der Anwender sehr lange Werkzeugaufnahmen mit dennoch geringem Rundlauffehler.
Konstruktiv abgedichtetes System
- Werkzeugkühlung: Schrumpffutter sind ideal geeignet, Kühlschmiermittel oder Luft/Öl-Nebel intelligent an die Schneide des Werkzeugs zu leiten. Manche Hersteller bieten diesbezüglich optionale Systeme an.
- Sauberkeit: Das ist eine grundsätzliche Stärke von Schrumpffuttern. Das konstruktiv abgedichtete System ist gegenüber Verunreinigungen besser geschützt als andere Aufnahmesysteme.
- Wartung: Schrumpffutter benötigen – anders als Frässpannfutter mit Rollenlager oder Hydrodehnspannfutter – keine teuren oder ungeplanten Wartungsarbeiten. Das reduziert die Kosten und erzeugt vorhersehbare Arbeitsbedingungen.
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