Maschinendesign So lassen sich Produktivität und Energieeffizienz in Einklang bringen
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Energie hat ihren Preis – monetär und im Hinblick auf Umwelt und Klima. Maschinen und Anlagen müssen daher ganzheitlich betrachtet werden, um sie im Verbrauch zu optimieren. Entscheidend sind der gesamte Produktlebenszyklus und das Design einzelner Komponenten sowie ihr Zusammenspiel. Der Automatisierungsspezialist SMC zeigt, wie die Umsetzung gelingt.
Steigende Rohstoff- und Energiepreise, ein zunehmender Wettbewerbsdruck und der Bedarf, CO2-Emissionen zu reduzieren und damit die Klimaziele einzuhalten: Produzierende Unternehmen und Maschinenbauer stehen beim Thema Energie einer ganzen Reihe an Herausforderungen gegenüber. Sparen lautet die Prämisse, ohne Einbußen bei der Produktivität. Um diese Ziele zu erreichen, rücken verschiedene Faktoren in den Fokus. Angefangen bei einem optimierten Maschinendesign, das auf moderne, kompakte und energieeffiziente Komponenten setzt, bis hin zur umfassenden Überwachung des Energieverbrauchs einschließlich eines intelligenten Energieeinsatzes. Doch wie gelingt es, eine umfassende Strategie in der Praxis umzusetzen?
Fokus auf CO2-Ausstoß schon in der Produktentwicklung
Der gesamte Produktlebenszyklus besteht aus mehreren Abschnitten, die jeweils ihren eigenen Anteil an den CO2-Emissionen eines Produkts haben. Der Fokus auf den CO2-Ausstoß beginnt bereits im Entwicklungsprozess neuer Produkte. Schon hier lassen sich erste Einsparungen durchführen. Das Ziel ist es, diese durch ein möglichst effizientes Design in kompakter und leichter Form zu realisieren. Denn dies führt zu Ressourceneinsparungen bei der Herstellung und zu verkürzten Verarbeitungszeiten. Darüber hinaus tragen kompakte und leichte Komponenten auch zur Energieeinsparung und reduzierten CO2-Emissionen während der Nutzung bei. Die Herausforderung für die Entwicklungsingenieure ist es, ein möglichst effizientes Produktdesign bei gleichbleibender Performance zu realisieren.
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