Durch den eingebauten Kraft-Momenten-Sensor agiert die E-Series-Modellreihe von UR hochsensibel – hier beim Polieren. (Universal Robots)
Cobots

Drei Tipps zur erfolgreichen Automationslösung

Kollaborierende Roboter sind zunehmend gefragt, um Abläufe in der Wertschöpfungskette zu optimieren. So kommt es, dass Betriebe sich oftmals die Frage stellen, bei welchen Prozessen sie mit dem Einsatz der Technologie starten können. Mit diesen drei Tipps gelingt der Einstieg.

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Weniger Abfall und mehr Recycling – das ist das Ziel des novellierten Kreislaufwirtschaftsgesetzes.  (©magele-picture - stock.adobe.com)
Recht

Was das Kreislaufwirtschaftsgesetz für die Industrie bedeutet

Das Ende der Wegwerfgesellschaft – gefordert wird es schon lange. Mit der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes kommt Schwung in die Debatte. Deutlich weniger Abfall, mehr Reparatur und Wiederverwertung. Doch welche Pflichten gilt es zu erfüllen? Welche Lösungen und Geschäftsmodelle müssen entwickelt werden? Wir haben für Sie nachgefragt.

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Bildergalerien

Manipulatoren wie der Jetty von Woma ermöglichen eine Fernsteuerung des Höchstdruckgeräts außerhalb der Gefahrenzone. (Bild: Woma)
Woma

Warum der Umgang mit Ultrahochdruck-Technik Respekt verdient

Bohrinseln reinigen, Stahlprofile schneiden, Schiffsrümpfe in Werften entlockend: Die Anwendungsgebiete für Höchstdruck-Technik sind sehr vielfältig, ebenso wie die am Markt erhältlichen Pumpen, Systeme und Wasserwerkzeuge, die Betriebsdrücke zwischen 250 und 4000 bar umfassen. Doch so vielfältig wie die Einsatzbereiche dieser Technik sind auch ihre Gefahren. Zahlreiche Unfälle jedes Jahr belegen, dass das Thema Sicherheit im Handling solcher Hochleistungsmaschinen immer wieder ins Hintertreffen gerät.

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Bei diesem Werkzeugmaschinenbett mit Ständer wurde die Steifigkeit maximiert und das Gewicht dabei minimiert. Vorraussetzung dafür waren Topologieoptimierung und die Gestaltungsfreiheit beim Gießen. (Archiv: Vogel Business Media)
Bionik

Leichtbau mit bionisch konstruierten Gussteilen

Am Computer lässt man heute Gussteile wie Bäume wachsen. Die Natur richtet sich dabei nach dem Axiom konstanter Spannung. Angewandt auf Gussteile, erhält man eine geometrische Form, die lokale Über- und Unterbelastung vermeidet, nur einmal zu erzeugen ist und vielfach reproduziert werden kann. Dabei hat sich das rein lastgesteuerte Wachstum zur Optimierung auskonstruierter Teile und die Topologieoptimierung bei Neukonstruktionen als sinnvoll erwiesen.

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Auch die Supply Chain befindet sich im Wandel und wird in Zukunft noch digitaler und vernetzter. (vege - Fotolia)
Smart Factory

Supply Chain Management in der Fabrik von morgen

Industrie 4.0 beschreibt die nächste große industrielle Revolution: die Digitalisierung und intelligente Vernetzung von Produktion und Wertschöpfungsketten. Daraus entsteht, so die Vision, die sich selbst organisierende Smart Factory. Gerade für das Supply Chain Management der Zukunft gilt es hier einige Herausforderungen zu meistern.

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