Sicherheits-Steuerungen mit zertifizierten Sicherheitsfunktionsbausteinen ermöglichen die einfache und sichere Realisierung von Funktionen wie Not-Aus, Schutztürüberwachung oder Zweihandkontrolle.  Bild: Siemens (Archiv: Vogel Business Media)
Safety

Integrierte Sicherheit liegt im Trend

Konventionelle Sicherheitstechnik arbeitet zwar mit bewährten Komponenten, hat aber verglichen mit integrierten Systemen Nachteile wie den erhöhten Verdrahtungsaufwand. Daher übernehmen speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) zunehmend sicherheitsrelevante Aufgaben.

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Thomas Pilz, Geschäftsführer der Pilz GmbH & Co. KG in Ostfildern: „Vergleicht man die Zahlen des ersten Quartals 2008 mit den aktuellen, so liegen die Umsätze dieses Jahres nur knapp darunter.“ Bild: Schäfer (Archiv: Vogel Business Media)
PIlz

Lieferprobleme bei Zulieferern schränken Produktionswachstum ein

Was hat Pilz beispielsweise mit BMW und zahlreichen anderen Unternehmen im Augenblick gemeinsam? Probleme mit der Zulieferung von Elektronikteilen. Grund ist der Ausfall wegen des tagelangen Flugverbotes. Andreas Lindner, Leiter des Zentraleinkaufs bei der Pilz GmbH & Co. KG, auf der Hannover-Messe 2010 bestätigt: „Wir haben zwar noch Vorrat in den Lagern, aber zur Zeit auch Probleme, neue Elektronikkomponenten geliefert zu bekommen.“

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Mit neuen Produktentwicklungen wie speziellen Gelenk-protektoren, neuen Sohlentechnologien und verbesserten Passform-Systemen wird der Standard an Sicherheit und Tragekomfort von Sicherheitsschuhen ständig weiterentwickelt.Bild: Elten (Archiv: Vogel Business Media)
schutzausrüstung

Zeitgemäße Sicherheitsschuhe sind sportlich und bequem

Auf dem Sicherheitsschuh-Markt tut sich einiges. Ein Blick auf die Entwicklungen der letzten Zeit zeigt, wie die Branche steigende Sicherheitsstandards mit wachsenden Ansprüchen an den Tragekomfort zu verbinden sucht. Neue Materialien kommen zum Einsatz, um Schutz, Komfort und Optik der Produkte zu verbessern. Und Unfallrisiken werden durch innovative Entwicklungen neuerdings offensiv angegangen.

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Bildergalerien

Zentrale Kühlschmierstoffversorgung mit Steuer- und Überwachungseinheit. (Archiv: Vogel Business Media)
Kühlschmierstoffversorgung

Permanente Pflege zahlt sich aus

Die Kühlschmierstoffversorgung von insgesamt 40 Dreh- und Fräsmaschinen mit zwei zentralen Anlagen bringt deutliche Vorteile. Die Ver- und Entsorgungskosten im Vergleich zur dezentralen Vorsorgung sind geringer, das Mischungsverhältnis der Emulsion bleibt konstant, die kühlschmierstoffbedingten Maschinenstillstandzeiten gehen gegen null und die Werkzeugstandzeit steigt um etwa 17%.

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