Die Haimerl Lasertechnik GmbH in Leonberg zeigt, wie Laserschweißen in der Praxis funktioniert. Schließlich hat Walter Haimerl jahrzehntelang Trumpf-Kunden davon überzeugt. Bild: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Laserschweißen/Laserschneiden

Mit der Lasertechnik sicher in die Zukunft geplant

Das Unternehmen ist jung – der Gründer aber in der Blechbearbeitung eine bekannte Größe. Walter Haimerl, über 20 Jahre im Vertrieb von Trumpf unterwegs, hat zum 1. Juli 2010 die Haimerl Lasertechnik GmbH in Leonberg gegründet. Die Lasertechnik, für die er zwei Jahrzehnte die Trumpf-Kunden überzeugte, liegt ihm besonders am Herzen. Jetzt will er als Unternehmer beweisen, was damit alles möglich ist.

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Bild 1: Für mehr Effizienz im Werkzeugeinsatz sorgt die Datenbank von Hypermill. (Bild: HF-Zerspanungstechnik)
Open Mind

Ein CAM-System für alle Anwendungsfälle

Wenn ein Zulieferer verschiedene Branchen bedient und damit unterschiedlichste Anforderungen erfüllen muss, ist ein wirtschaftliches CAD/CAM-System gefordert. Eine durchgängige Steuerungsumgebung sorgt zudem für ein perfektes Zusammenspiel von Soft- und Hardware.

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Bildergalerien

Liegt die Freigabe der Automobilindustrie für ein Ziehöl vor, müssen die Pressteile vor dem Zusammenbau einer Fahrzeugtür nicht mehr zusätzlich entfettet werden. Bild: Zeller + Gmelin (Archiv: Vogel Business Media)
Zeller+Gmelin

Schlanke Prozesse durch Hotmelt-Schmierstoffe

Mit der Markteinführung des Ziehöls Multidraw KTL N 16 hat Zeller + Gmelin einen Meilenstein im Bereich der schmierstoffarmen Blechumformung gesetzt. Seit der Freigabe des Ziehöls durch den VDA-Arbeitskreis Coilbeölung vor neun Jahren ist der Aussteller als einziger Schmierstofflieferant in der Lage, mit einem Zusatzschmierstoff alle deutschen Automobilhersteller und deren Zulieferer zu beliefern, wie das Unternehmen zur Blechexpo 2011 mitteilt.

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Bild 1: Cu-Al-Mn-Legierung am Beginn der Phasenumwandlung mit ersten Martensitnadeln in den Austenitkörnern. Die Bewegung der Phasengrenzflächen verursacht eine hohe Dämpfung bei Wechselbelastung. (Archiv: Vogel Business Media)
Werkstoffe

Gusslegierungen bieten Potenzial zur Schwingungsdämpfung

Eine reversible Phasenumwandlung zwischen Martensit und Austenit verbessert das Dämpfungsverhalten von Gusswerkstoffen. Vorteilhaft umsetzbar ist dieser temperaturabhängige Effekt bei Cu-Al-Mn-Legierungen. Bei dieser neuen Werkstoffgruppe gibt es im Vergleich zu heutigen Legierungen mit hohem Dämpfungspotenzial weder preislich noch funktionell Einschränkungen.

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