Welche Rolle spielen mobile Datenerfassungsgeräte im Zuge der industriellen Transformation? Eine Kurzumfrage unter verschiedenen Experten gibt Aufschluss über den aktuellen Entwicklungsstatus und zentrale Trends im Kontext von IoT (Internet der Dinge), Big Data & Co.
Nach wie vor werden gefälschte Wälzlager nach Europa importiert. Die meisten Käufer dieser Produkte haben nicht die Absicht, Fälschungen zu erwerben. Was können sie tun, um die Echtheit der Lager sicherzustellen? Und wie können sie gefälschte Lager identifizieren?
Für eine vernetzte, digitalisierte Umgebungen, ist die Informations- und Prozesssicherheit eine Grundvoraussetzung. Dies erfordert in den Firmen ein entsprechendes Sicherheitsmanagement.
Ganz selbstverständlich sprechen Werkzeughersteller und ihre Anwender heute über digitale Zwillinge, Cloud und die clevere Auswertung von Big Data. Das alles geschieht unter dem Dach des „Industrial Internet of Things IIoT“ – einem der Leitthemen der EMO Hannover 2019.
Als junges Mädchen fasst Sophie Borgne den Entschluss, Technik zu studieren. Dafür wird sie ausgelacht. Heute ist sie Vizepräsidentin einer Geschäftssparte bei Schneider Electric. Wie die Frau gestrickt ist, die es ihren Zweiflern gezeigt hat.
Dashboards sind nur ein Schritt, um Daten zu erhalten. Wie werden diese wirklich relevant für eine Fertigung und damit wertvoll? Diese Fragen könnten bald geschäftsrelevante Geodaten beantworten.
Ein Softwarebaustein ermöglicht es, die Qualität eines produzierten Artikels auf Basis von Prozessdaten vorhersagen. Gerade in der Metallverarbeitung bringt das viele Vorteile mit sich.
Mit Industrie 4.0 geht ein Wandel der kompletten Arbeitswelt einher. Den Führungskräften, also den CXOs, fällt damit eine bedeutende Aufgabe zu, die Weichen zu stellen. Eine Studie zeigt, wie sie mit dieser Aufgabe umgehen.
Sowohl die Open Industry 4.0 Alliance also auch die Gaia-X Foundation fordern die Datensicherheit für alle Beteiligten. Wobei die Foundation die digitale Souveränität für ganz Europa vorantreiben soll. Erste Umsetzungen werden für November 2020 erwartet.
Die schwächeren konjunkturellen und die unsicheren globalen Rahmenbedingungen wirken sich nun negativ auf den Stellenmarkt für Ingenieure aus. Das ist das Ergebnis des aktuellen Hays-Fachkräfte-Index.