Prinzip der aktiven Thermographie. (Archiv: Vogel Business Media)
Qualitätskontrolle

Aktive Wärmefluss-Thermographie zur Qualitätssicherung in der Fertigung

Die Wärmefluss-Thermographie ist ein zerstörungsfreies Prüfverfahren für die Qualitätssicherung in der Produktion. Durch die Analyse des Wärmeflusses bzw. der Wärmeleitfähigkeit von Werkstücken können unterhalb der Oberfläche liegende und daher äußerlich nicht sichtbare Fehlstellen erkannt werden. Grundsätzliche Vorteile des thermographischen Wärmefluss-Prüfverfahrens sind das bildgebende Funktionsprinzip, die hohe Prüfgeschwindigkeit und die relativ einfache Automatisierbarkeit.

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Bei dieser Anwendung sollen automatisiert Spaltmaße bei Karosserien gemessen werden. Dazu wird ein smartes Sensor-Interface für roboterbasierte Metrologie benötigt und ein portabler Sensorkopf. (Bild: Inos)
I-Ramp3

Schneller produzieren

Ein Plug-and-produce-Konzept auf Basis sogenannter Netdevs (Network Enabled Devices), entwickelt im EU-Projekt I-RAMP3, soll für schnellere Anlaufphasen in der Produktion sorgen. Die Forschung ist weitgehend abgeschlossen. Erste Schritte sind vielversprechend.

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Diese Energiekette eignet sich für den Einsatz im Spänebereich. Bis zu 50 m lange Verfahrwege sind damit freitragend möglich. (Archiv: Vogel Business Media)
Igus

Energiekette ist freitragend für Verfahrwege bis 50 m

Auf langen Verfahrwegen in Werkzeugmaschinen, wenn Energieketten gleitend eingesetzt werden müssen, sind Metallspäne ein Problem. Dazu hat Igus jetzt eine horizontale Obertrumführung mit Namen Guidelok entwickelt. Diese Energieketten-Lösung eignet sich für größere Verfahrwege bis 50 m freitragend im Spänebereich.

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