Nach der Liberalisierung des Prüfmarktes erwarten den neuen Dekra-Regionalleiter Süd Stefan Wimmer eine ganze Reihe von Aufgaben.  (Foto: Dekra)
Dekra

Stephan Wimmer neuer Regionalleiter in Bayern

Stuttgart (si) - Dipl.-Ing. Stephan Wimmer (33) hat am 1. November 2006 die Leitung der Region Süd der Dekra Testing & Inspection GmbH mit Sitz in Karlsfeld bei München übernommen. In dieser 100-prozentigen Tochtergesellschaft hat die Dekra AG ihre Industrie-Prüfdienstleistungen zusammengefasst, teilte das Stuttgarter Unternehmen jetzt mit. Die Region Süd betreut derzeit die Standorte München, Erlangen und Regensburg.

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Ob Montage eines neuen Standard-Antriebes innerhalb weniger Stunden oder kurzfristige fachgerechte Instandsetzung einer defekten Einheit – wenn es einmal „brennt“, ist schneller Support durch den Customer Service garantiert. (Bild: Wittenstein)
Wittenstein

24/7/365: Service als Erfolgsformel

Wenn Produkte und Systeme sich gleichen, macht immer öfter der Service den Unterschied. Auch im Maschinenbau ist das so: Das Erreichen der wohl wichtigsten Kenngröße „Verfügbarkeit“ ist ohne zielgerichtete Wartung und Instandhaltung kaum möglich. Dementsprechend wichtig sind solche und andere Dienstleistungen, zum Beispiel für Antriebssysteme.

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Vorimprägniertes Halbzeug auf Basis von Vestanat (Bild: Evonik)
Evonik

GFK-/CFK-Werkstoffproduktion mit Vestanat PP automatisieren

Bislang kann das Potenzial der Glas- und Carbonfasern nicht voll ausgeschöpft werden. Der Grund: Der Herstellungsprozess bis zum Verbundwerkstoff ist komplex und kostenintensiv. Mit Vestanat PP hat Evonik nun eine Technologie entwickelt, die sowohl die Prozessführung erleichtert als auch Material und Kosten einspart. Mehrere Projekte mit großen Autoherstellern, die die Technologie in der Produktion ihrer Zukunftsmodelle einsetzen wollen, sind bereits gestartet.

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Bildergalerien

Petra Badke-Schaub, Gesine Hofinger und Kristina Lauche (Hrsg.): Human Factors – Psychologie sicheren Handelns in Risikobranchen, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2012, 366 Seiten, ISBN: 978-3-642-19885-4, 49,95 Euro.  (Bild: Springer)
Buchtipp

Fehlerquellen minimieren

In Luftfahrt, Kernkraft, chemischer Industrie, Medizin und Militär arbeiten Menschen mit komplexen technischen Systemen. Doch in kritischen Situationen entscheidet der Mensch, nicht die Maschine – häufig unter Zeitdruck und mit hohem Risiko. Dabei können Fehler dramatische Konsequenzen haben. Risikobranchen benötigen deshalb Konzepte, die Fehlerquellen minimieren und sicheres Handeln fördern.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Zulieferindustrie

Open Book Accounting – Ein Weg aus der Kostenfalle?

Wenn Abnehmer und Zulieferer gegenseitig ihre Kosten offenlegen, können beide davon profitieren. Das so genannte Open Book Accounting erlaubt es Unternehmen, Kostentreiber zu entdecken und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Das Konzept hat zuletzt auch in der Industrie an Bedeutung gewonnen. Prof. Andreas Hoffjan vom Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der TU Dortmund hat untersucht, wann der Austausch von Kosteninformationen funktionieren kann.

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