Generativ gefertigter und strömungsoptimierter Wärmeaustauscher (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Generativer Nachwuchs siegt dreifach

Der Student Design & Engineering Award for Rapid Manufacturing, der im Rahmen der Fachmesse Rapidtech 2015 bereits zum neunten Mal ausgelobt wurde, prämiert Arbeiten von Studierenden im Bereich der generativen Fertigung. Sieger auf allen drei Plätzen waren in diesem Jahr Studenten aus den Mitgliedsinstituten der Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung – ein Netzwerk aus 13 Fraunhofer-Instituten, die auf dem Gebiet der generativen Fertigung forschen.

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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers und Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Günther Schuh, geistiger Vater des Campus-Projektes und Leiter der RWTH Aachen Campus GmbH bei der Eröffnungsfeier. Bild: RWTH (Archiv: Vogel Business Media)
Forschungscluster

Erster Spatenstich auf dem RWTH-Aachen-Campus

RWTH-Rektor Prof. Dr.-Ing. Ernst M. Schmachtenberg und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers haben in Aachen auf dem Hochschulgebiet Melaten den ersten Spatenstich zum RWTH-Aachen-Campus gesetzt. Am Rande der Feier mit über 300 geladenen Gästen wurden auch die ersten sechs Forschungscluster für Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft vorgestellt, wie die RWTH Aachen mitteilt.

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Bildergalerien

Das Modell der Referenz-Achitektur für Industrie 4.0, kurz RAMI 4.0, beinhaltet alle wesentlichen Aspekte von Industrie 4.0. Dabei erlaubt das Modell RAMI die schrittweise Migration aus der heutigen Welt in die Industrie 4.0-Welt. Zusammen mit der... (ZVEI)
Industrie 4.0

Einheitliche Sprache als Turbo für Industrie 4.0

Ein Modell soll es richten: Der ZVEI hat zur Cebit eine Referenzarchitektur und die „Industrie-4.0-Komponente“ vorgestellt. RAMI 4.0, so die Kurzform des Refenz-Modells, zeigt den Weg der Migration aus der heutigen Welt in die Industrie-4.0-Welt. Die Komponente wiederum beschreibt die Verbindung des realen Objekts und seinem digitalen Abbild.

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„Wir orientieren uns in der Kurzrohrfertigung ganz an den Wünschen unserer Kunden, die nicht mehr nur ein schlichtes Rohr wünschen, sondern einbaufertige Lösungen mit verschiedenen Anarbeitungen“, stellt Dipl.-Ing. Michael Remillong, fest; im Hintergrund links ist die Runde-Maschine RMA 400 und rechts die Rohrschweißanlage Flexmaster 400 von Weil Engineering zu sehen. Bild: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Michelfelder-West

Auf Edelstahl-Kurzrohre spezialisiert

Wer nach maßgeschneiderten Edelstahlrohren sucht, der wird meist bei der Michelfelder-Gruppe fündig. Dazu gehören die Unternehmen Michelfelder Edelstahl GmbH, die Michelfelder Automotive GmbH sowie die Michelfelder GmbH-West in Haan bei Düsseldorf. Letztere ist das jüngste Mitglied der Gruppe, wurde 2006 gegründet und hat sich auf die Herstellung von Edelstahl-Kurzrohren spezialisiert.

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Die ursprünglich deutsche Marke Widia steht als Synonym für Hartmetallwerkzeuge – heute zu Kennametal gehörig. (Bild: Kennametal)
Widia

Widia: Ein Werkstoff hart wie Diamant

1925 kauft das deutsche Unternehmen Krupp eine Lizenz für das auf Wolframcarbid-Basis gesinterte Hartmetall von der „Osram Studiengesellschaft für elektrische Beleuchtung“. Damit legt der ehemalige Schwerindustriekonzern einen Meilenstein für eine der größten deutschen Werkzeugmarken – Widia.

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