Die Multi-Remote-Anlage des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik bearbeitet große Flächen mit Laserstrahlung und Atmosphärendruckplasma. (Fraunhofer IWS Dresden)
Multi-Remote-Anlage

Großflächig, schnell und flexibel mit Lasern bearbeiten

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) hat ein neuartiges Remote-Anlagenkonzept entwickelt. Mit diesem soll eine schnelle, flexible und großflächige Laserbearbeitung von Werkstoffen wie Aluminium, Edelstahl oder faserverstärkten Kunststoffen ermöglicht werden. Künftige Anwendungsfelder liegen in der Automobil- sowie in der Luftfahrtindustrie.

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Die Nimak-Entscheider von links: Paul Nickel und Dr. Niels Hammer sind sich einig: „Nimak hat sich rechtzeitig auf die Erfordernisse des Materialmix im Leichtbau eingestellt.“ Außer auf das bewährte Schweiß-Know-how, setzt Nimak jetzt auch auf die Klebetechnik für die, im Hinblick auf den Karosseriebau der Zukunft, starke Zuwachsraten prognostiziert werden. (Nimak)
Nimak

Nimak, der Erfinder der Schweißzange setzt auch aufs Kleben

Eine produktive Füge- und Verbindungstechnik ist ein Schlüssel zur erfolgreichen Produktion in vielen Branchen. Schweißsysteme als roboter- oder handgeführte Enabler spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein schweißtechnisch führendes Unternehmen kann nun auch fürs Kleben und Dosieren erste Alleinstellungsmerkmale vorweisen.

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