Der Bohrer durchdringt problemlos mehrere Lagen eines Verbundwerkstoffs. (Bild 1: Sandvik Tooling Deutschland GmbH) (Archiv: Vogel Business Media)
Zerspanung

Bohrer sind Treiber für Prozessinnovationen

Bei Verbundwerkstoffen dominiert das Bohren die Zerspanung. Wie bei der Stahlbearbeitung liegt der Erfolgsschlüssel zwar in der bestmöglichen Kombination von Schneidkantengeometrie und Schneidstoff, doch sind die Qualitätsmerkmale von Metallen nicht direkt auf Composites übertragbar.

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Kalibriertes Gehäuseteil mit Stempel, bei dem eine hohe Genauigkeit mit einbaufertiger Oberfläche erreicht wurde; da beim Kalibrieren nur geringe Verformungen vorliegen besteht die Möglichkeit auch spröde Werkstoffe zu verarbeiten. Bild: Hochschule OWL (Archiv: Vogel Business Media)
Umformen

Umformtechnische Verfahren ganz nahe an der Endkontur

Umformtechnisch hergestellte Bauteile sind meist Massenteile. Hersteller solcher Teile sind stets unter Druck, jeden Cent einsparen zu müssen. Das funktioniert einerseits nur über intelligente Bauteile, an denen Material eingespart wird, und andererseits über den Fertigungsprozess. Letzterer lässt sich über endkonturnahe Umformverfahren realisieren, die sowohl in der Massiv- als auch in der Blechumformung ihre Anwendung finden.

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Das Praxisforum+ der Komet Group am 2. Juli 2015 erörtert die Herausforderungen einer Prozess- und Maschinenüberwachung vor dem Hintergrund zunehmender Automatisierung und stellt beispielhafte Lösungen für eine stabile und effiziente Produktion vor. (Bild: Komet Group)
Ideen-Forum+ 2015

Chancen und Herausforderungen der Produktion am Standort Deutschland

Das Ideen-Forum+ erörterte am 23. April 2015 in der Ideen-Fabrik+ in Besigheim gemeinsam mit hochkarätigen Experten das Thema „Made in Germany – Smart Production als Erfolgsfaktor für den Produktionsstandort Deutschland“. Rund 250 Entscheider aus Industrieunternehmen nahmen an der führenden Tagung für die produzierende Industrie teil, die in diesem Jahr die zunehmende Digitalisierung des Produktionssystems aus verschiedenen Perspektiven analysierte.

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Bildergalerien

Faserverbundbauteile wie dieses komplex geformte Crashpanel stellen eine große Herausforderung für die automatisierte Herstellung von CFK-Bauteilen dar. (Bild: Fraunhofer-ICT)
Preformherstellung

Chemisches Nähen für mehr CFK-Automation

Das Chemical-Stitching (chemisches Nähen) erweist sich als vielversprechend für die Automatisierung der Preformherstellung beim RTM-Verfahren. Es basiert auf einer lokalen Binderapplikation. Wie beim üblichen Nähen wird eine punktuelle Haftung der Halbzeuge oder Rovings erzeugt. Der Prozess ist einfach und schnell durchführbar.

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Im Rahmen der Untersuchungen zur Umformung von Magnesiumblechen wurde in Kooperation mit der Audi AG das Verfahrensprinzip der Doppelblech-Innenhochdruck-Umformung angewandt. Bild: Audi AG (Archiv: Vogel Business Media)
Leichtbau

Umformen von Magnesiumblechen im Doppelpack

Magnesium und seine Legierungen rücken aufgrund ihrer hohen spezifischen Festigkeits- und Steifigkeitswerte als Werkstoffe für den Leichtbau wieder zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Gerade für den Fahrzeugbau und das Transportwesen allgemein stellen Magnesiumblechwerkstoffe eine interessante Alternative zu anderen Werkstoffen des Leichtbaus dar.

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Bild 1: Mit dem Laserfact-Kombikopf werden Industrieroboter zu universellen 3-D-Schneid- und Schweißsystemen. (Archiv: Vogel Business Media)
Lasertechnik

Multifunktionaler Laserbearbeitungskopf

In einer einzigen Fertigungsanlage gleichermaßen laserschneiden und -schweißen: Dies ermöglicht ein Laser-Kombikopf. Diese Doppelfunktion wird durch eine autonome Düse ermöglicht. Mit dieser integrierten Laserbearbeitung lässt sich die Prozesskette verkürzen und die Produktionskosten können erheblich gesenkt werden.

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