Paul Horn CVD-Diamant ideal für das Drehen und Fräsen von Verbundwerkstoffen
Der Schneidstoff CVD-Diamant ist nicht nur bestens zum Drehen geeignet, sondern auch zum Fräsen von Aluminiumlegierungen, Graphit und mit abrasiven Füllmaterialien verstärkten Kunststoffen wie CFK und GFK. Das Horn-Standardprogramm umfasst unterschiedliche Fräsergrundformen ebenso wie bestückte ISO-Schneidplatten der Formen C, D und V. Durch die Kombination der hohen Standzeiten der Diamantwerkzeuge mit der neuen Horn-Spanleitgeometrie auf den CVD-Diamantschneiden lassen sich die Produktivität um bis zu 35 Prozent steigern und die Bearbeitungskosten um bis zu 80 Prozent senken. Für die Hochleistungszerspanung beim Innen- und Außendrehen wurden außerdem verschiedene Schneidplatten mit Wiper-Geometrie entwickelt.
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Die Segmente zum Aufbringen auf die Einschneider-Platten oder Fräser werden mittels Laser aus den CVD-D-Platten herausgeschnitten und danach unter Vakuum aufgelötet. Auch die Spanleitstufen und Schneidkanten werden gelasert. Eine neuartige, wellenförmige Spanleitstufe verringert den Kontakt des Spans mit der Spanfläche, was die Wärmebildung und den Energieverbrauch erheblich reduziert. Der Spanwinkel bis zu 25° erzeugt einen weichen Schnitt und reduziert die Gratbildung auf ein Minimum. Dadurch erhöht sich gegenüber PKD-Schneiden die Standzeit, der kontrollierte Spanbruch gewährleistet eine hohe Prozesssicherheit. Der geringe Schnittdruck schont die Maschinenspindel und erlaubt selbst bei filigranen Bauteilen engste Toleranzen. Die scharfe Schneide bietet besondere Vorteile beim Bearbeiten von CFK, GFK und deren Composites.
- Paul Horn GmbH
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