Updatemanagement
Aus Pflicht wird Potenzial: Updatemanagement für vernetzte Maschinen

Aktualisiert am 04.09.2026 Ein Gastbeitrag von Jonas Kaltenbach, IoT Solution Architect und Solution Manager, Doubleslash. 5 min Lesedauer

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Update-Management wird für Maschinenhersteller zur Pflicht: CRA und NIS-2 verschärfen die Anforderungen. Zentrale Tools sichern Rollouts ab und eröffnen neue Geschäftsmodelle.

Über die zentrale Oberfläche des Update Managers lassen sich Gerätegruppen verwalten, Kampagnen planen und der Rollout-Status aller angebundenen Geräte nachverfolgen.(Bild:  doubleSlash Net-Business)
Über die zentrale Oberfläche des Update Managers lassen sich Gerätegruppen verwalten, Kampagnen planen und der Rollout-Status aller angebundenen Geräte nachverfolgen.
(Bild: doubleSlash Net-Business)

Tausende Maschinen, unterschiedliche Softwarestände und immer höhere Anforderungen an Sicherheit und Dokumentation: Für Maschinenhersteller wird das Management von Softwareupdates über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg zur Daueraufgabe. Mit dem Cyber Resilience Act (CRA) und NIS-2 wächst zusätzlich der regulatorische Druck. Doch die Einführung sicherer und nachvollziehbarer Updateprozesse ist durchaus umsetzbar und ermöglicht mehr als nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben.

Software-Updates als Daueraufgabe

Eine kritische Sicherheitslücke wird bekannt. Der passende Patch steht bereit und soll auf mehrere tausend Maschinen ausgerollt werden. Doch welche Anlagen sind überhaupt betroffen? Welche Softwareversion ist darauf installiert? Und wie lässt sich verhindern, dass ein fehlerhaftes Update den laufenden Betrieb beeinträchtigt?