Wo bleibt der Befreiungsschlag?

Wirtschaftsverbände verlangen vernünftige Regierungspolitik

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Auch die DIHK ist dieser Meinung

DIHK-Präsident Peter Adrian hat vor einem Krisentreffen bei Finanzminister Lars Klingbeil entschlossene und schnelle Reformen von der Bundesregierung gefordert: „Wir brauchen jetzt einen mutigen Befreiungsschlag! Und eine Wirtschaftspolitik aus einem Guss mit der klaren Priorität, wieder dauerhaftes Wachstum möglich zu machen!“ Und der erneute Kostenschub infolge des Nahost-Kriegs komme für Deutschlands Wirtschaft zu ohnehin hohen Belastungen hinzu. Allein in der Industrie habe man schon vor der Eskalation im Nahen Osten täglich über 300 Arbeitsplätze verloren, weil Unternehmen hier nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren könnten. Adrian meint: „Die anhaltenden Debatten über Steuererhöhungen sind deshalb das falsche Signal! Notwendige Reformen müssen bei den stark gewachsenen Staats- und Sozialausgaben ansetzen!“

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