VHM-Werkzeuge VHM-Fräser verkürzt Bearbeitungszeiten

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Iscar präsentiert auf der AMB u. a. die neuen Vollhartmetall (VHM)-Fräser der Neobarrel-Linie für kurze Bearbeitungszeiten, verbesserte Oberflächengüten und lange Standzeiten.

Iscar stellt auf der AMB u. a. zwei neue Systeme für die Logiq-F-Grip- und Tang-Grip-Familie zum wirtschaftlichen und vibrationsfreien Hochvorschub-Abstechen auf der Y-Achse vor.
Iscar stellt auf der AMB u. a. zwei neue Systeme für die Logiq-F-Grip- und Tang-Grip-Familie zum wirtschaftlichen und vibrationsfreien Hochvorschub-Abstechen auf der Y-Achse vor.
(Bild: Iscar)

Eines der Highlights am Iscar-Stand sind die neuen VHM-Werkzeuge der Neobarrel-Linie zum Vorschlichten, Schlichten oder 3D-Profilfräsen für die Luft- und Raumfahrtindustrie, den Werkzeug- und Formenbau sowie die Medizintechnik. Die Schaftfräser sind in Tropfen-, Linsen- und Kegelform im Durchmesser von acht bis zwölf Millimetern verfügbar. Sie besitzen vier oder sechs Schneiden und unterschiedliche Radiusgeometrien.

Iscar hat die Werkzeuge auch als vierschneidige Multi-Master-Fräsköpfe im Portfolio. Hier können die Anwender zwischen Tropfen- und Linsenform, unterschiedlichen Radiusgeometrien und Durchmessern von acht bis 16 Millimetern wählen. Die neuen Schaftfräser und Fräsköpfe verkürzen die Bearbeitungszeiten, verbessern die Oberflächengüte und haben eine lange Standzeit.

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Iscar stellt zudem zwei neue Systeme für die Logiq F Grip- und Tang-Grip-Familie vor – speziell zum wirtschaftlichen und vibrationsfreien Hochvorschub-Abstechen auf der Y-Achse. Das ermöglicht große Zeitersparnisse bei der Bearbeitung sowie gleichzeitig Top-Oberflächengüten und Planebenheiten. Den Werkzeughalter Logiq F Grip Y Axis hat Iscar speziell für den Einsatz auf Bearbeitungszentren entwickelt. Damit lassen sich Stangen mit Durchmessern bis 82 Millimeter mit Vorschubwerten bis zu 0,4 Millimetern bearbeiten. Der modulare Tang-Grip-Adapter Tagpad Y Axis sorgt für Stabilität beim Hochvorschub-Abstechen bis 0,4 Millimeter auf Bearbeitungszentren und Drehmaschinen.

Bedienerfreundlichkeit und kurze Rüstzeiten im Fokus

Mit der Swissgrip-Linie und dem Neoswiss-Drehsystem präsentiert Iscar zwei intelligente Lösungen für die Kleinteilbearbeitung: Die Swissgrip-Linie überzeugt beim werkstoffsparenden Abstechen von Kleinteilen auf Langdrehern und Mehrspindlern mit kleinen Maschinenräumen. Hier kann die selbstklemmende Komponente einen ihrer Trümpfe ausspielen: Sie lässt sich mit dem Auswerfer blitzschnell und benutzerfreundlich aus dem Werkzeughalter ausklipsen und erlaubt so einen einfachen Schneideinsatzwechsel außerhalb der Maschine – praktisch ohne Rüstzeit.

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Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, kurze Rüstzeiten, bedienerfreundlich – Iscars neues Drehsystem Neoswiss mit Wechselköpfen unterstützt den Anwender bei der Kleinteilbearbeitung auf Langdrehern. Neoswiss besteht aus einem Schaft und sechs Werkzeugköpfen für alle typischen Anwendungen wie Drehen, Ab- und Einstechen, Gewinde- oder Stechdrehen. Die Köpfe werden benutzerfreundlich mit nur einer Schraube im Schaft befestigt. Dank Klemmmechanismus und Vierpunktanlage sitzen sie fest und sicher.

In Stuttgart zeigt Iscar die Erweiterungen des bewährten Eckfräsers aus der Heli-3-Mill-Linie. Diesen gibt es zum einen jetzt auch als Wendelschaftfräser für 90-Grad-Anwendungen wie Fräsen hoher Schultern und Konturen oder das Schrägeintauchen beim Bohrzirkularfräsen. Dank seiner geringen Leistungsaufnahme ist er auch auf Maschinen mit niedriger Antriebskraft einsetzbar. Zum anderen stellt Iscar eine neue Version der HM390-Wendeschneidplatte zur Alubearbeitung vor. Diese besitzt eine scharfe, segmentierte, geschliffene und polierte Schneidkante mit speziellem Spanformer. Sie erlaubt Schnitttiefen bis 13 Millimeter und Vorschübe bis zu 0,22 Millimetern pro Zahn. Breite Wiper sorgen für eine sehr hohe Oberflächengüte und verbessern die Spanabfuhr.

Iscar auf der AMB: Halle 1 Stand F30

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