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Toolmanagement Part I Werkzeugmanagement ist keine Frage der Größe

| Autor / Redakteur: Victoria Sonnenberg / Mag. Victoria Sonnenberg

Toolmanagementsysteme, kurz TMS, haben sich zum Wegbereiter von Industrie 4.0 etabliert. Berührungsängste bestehen gerade bei kleineren Unternehmen, die mehr Hürden als Output sehen und voreilig auf diese wettbewerbsentscheidende Stellschraube verzichten. Warum Sie sich tunlichst mit der Thematik beschäftigen sollten und was Ihnen „die üblichen Verdächtigen“ am Markt bieten, lesen Sie hier.

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Connected Manufacturing von der Hoffmann Group ist die Softwarelösung für Planung, Steuerung und generelle Organisation der Produktion.
Connected Manufacturing von der Hoffmann Group ist die Softwarelösung für Planung, Steuerung und generelle Organisation der Produktion.
(Bild: Hoffmann Group)

Jetzt mal ehrlich: Wissen Sie immer, wo sich Ihre Werkzeuge befinden? Haben Sie bereits nach einem Werkzeug suchen müssen, das längst mit der Arbeit hätte beginnen, längst einen Auftrag erfüllen müssen? Und wer von Ihnen hat bereits über Toolmanagementsysteme nachgedacht, den Gedanken dann aber wieder verworfen? Aus verschiedenen Gründen vielleicht, aber auch aus Vorurteilen, wie zum Beispiel: zu viel Aufwand, zu langer Maschinenstillstand, zu kompliziert, zu teuer … Auch die Frage nach dem Pflege- und Schulungsaufwand bringt die Überlegungen, ob ein Toolmanagementsystem sein muss oder nicht, schnell zum Stillstand. Bis auch die Maschine mal wieder steht.

Damit Unübersichtlichkeit herrscht, bedarf es allerdings keines Großunternehmens mit 5000 Mitarbeitern und 400 Maschinen. Schon bei wenigen Mitarbeitern und Maschinen kann schnell Chaos auftreten, das den ohnehin engen Zeitplan ins Wanken bringt, wenn ein wichtiges Spezialwerkzeug fehlt.