3D-Simulation Wie die Industrie 4.0 von 3D-Simulationen profitiert

Redakteur: Hendrik Fuhrmann

Die Dualis GmbH IT Solution bietet mit Visual Components eine Möglichkeit zur Erstellung digitaler Zwillinge. 3D-Simulationsplattformen können allerdings sehr vielseitig angewandt werden.

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3D-Simulationsplattformen sind in der Industrie 4.0 vielseitig einsetzbar.
3D-Simulationsplattformen sind in der Industrie 4.0 vielseitig einsetzbar.
(Bild: Fotolia/Dualis GmbH IT Solution)

Digital Twin Anwendungen sind aus der Industrie 4.0 nicht mehr wegzudenken. Neben der visuellen Repräsentation von Maschinen und Gebäuden kommen sie auch in der Optimierung bereits bestehender Prozesse zum Einsatz. Auch neu entstandene Technologien und Abläufe können im Rahmen dieser Nachbildungen getestet werden. Damit bringen die Anwendungen viele Vorteile mit. Von einer verbesserten Effizienz über höhere Produktqualität bis hin zu weniger ungeplanten Ausfällen können außerdem die Anlaufzeiten verkürzt werden.

Die digitalen Zwillinge werden mithilfe von 3D-Simulationsplattformen erstellt, verwaltet und genutzt. Im Falle der Plattform Visual Components, angeboten von der Dualis GmbH IT Solution, ist die Erstellung von Digital Twin Modellen nur eines der Anwendungsfelder. Laut Unternehmen ist die Plattform auch in den Bereichen Layoutplanung, Leistungsanalyse, Robotik, virtuelle Inbetriebnahme, VR und Monitoring einsetzbar. Geschäftsführerin Heike Wilson erläutert, Visual Components könne als Testumfeld für komplexe Systeme verwendet werden. Die Plattform soll so einen Beitrag zur Planung, Kommunikation und Umsetzung von intelligent vernetzten Fertigungsanlagen leisten.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal Industry of Things erschienen.

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