Geld muss arbeiten!

Zig Milliarden Euro bleiben im Maschinen- und Anlagenbau ungenutzt

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So verbessert man das Working Capital Management

„Die anhaltenden, schon oben beschriebenen, Probleme werden auch mittelfristig den Druck auf die Unternehmen erhöhen, ihre Performance im Bereich Working Capital Management (WCM) zu verbessern“, glaubt Kortman. Das gelte insbesondere für Maschinen- und Anlagenbauer, deren Geschäftsmodell stark auf das längerfristige Projektgeschäft ausgerichtet sei. Die PWC-Studie gibt dazu auch konkrete Tipps: So ist es laut Analyse sinnvoll, die Liquiditäts- und Kostenvorteile über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu identifizieren, die zugrunde liegenden operativen Prozesse zu optimieren und sich auf eine schnelle Liquiditätssicherung in Krisensituationen vorzubereiten. Außer sich eine gute Cash-Kultur aufzubauen und ein Cash-Cost-Service-Trade-off-Verständnis zu schaffen, empfiehlt PWC auch, Datenanalysen und digitale Working-Capital-Tools zu verwenden, durch die sich Transparenz und Performance beim WCM verbessern lassen.

(Anmerkung der Redaktion: auch diesesWhitepaper könnte in dem Zusammenhang für Sie interessant sein).

Unternehmen sollten das Kreditmanagement fokussieren

Die Forderungsreichweite (Days Sales Outstanding = DSO), also die Spanne zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang, ist im betrachteten Zeitraum um zwei Tage auf 46 Tage gesunken. Das ließe sich hauptsächlich auf den stärkeren Fokus der Unternehmen auf dem Forderungsmanagement und das Mahnwesen zurückführen. Im Bereich Forderungsmanagement sollten Unternehmen aufgrund der volatilen wirtschaftlichen und geopolitischen Lage und der damit verbundenen Risiken im Zahlungsverhalten deshalb weiterhin wachsam bleiben.

Den vollständigen Bericht können Sie hier einsehen.

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