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Freeformer

Der 3D-Drucker zum Mieten

| Redakteur: Simone Käfer

Arburg vermietet seinen Freeformer.
Arburg vermietet seinen Freeformer. (Bild: gemeinfrei (OpenClipart-Vectors, pixabay / CC0)

Für Einsteiger in die Additive Fertigung und Unschlüssige bietet Arburg ein Mietmodell an. Wer sich vom Arburg Kunststoff Freiformen (AKF) überzeugen will, kann also nun einen Freeformer für 12 Monate testen.

Seit der Formnext 2018 bietet Arburg für seinen Freeformer 200-3X ein neues Mietmodell an. Das „All-in Package“ enthält die Miete eines Freeformers 200-3X für zwölf Monate, die Anfertigung eines Benchmarkteils als Beurteilungsgrundlage, zehn Manntage Support durch einen Arburg-Mitarbetier sowie Zugriff auf die Materialdatenbank von Arburg. Der monatliche Miete beträgt unter 4000 Euro, berichtet eine Vertreterin des Unternehmens. Aus qualifiziertem Arburg-Material kann der Kunde für sein Produktportfolio beispielsweise klassische Funktionsbauteile fertigen, aber auch Greifer oder Montagevorrichtung für die eigene Produktion. Das Angebot umfasst weiterhin Schulungen bei Arburg sowie beim Kunden im Haus. Nach einem Jahr entscheidet der Kunde, ob und wie er weitermachen möchte: die Maschine zurückgeben, weiterhin mieten oder kaufen. Bei einem Kauf werden 80 % der Mietkosten gutgeschrieben. Der neue Freeformer 300-3X kann noch nicht gemietet werden.

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