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Konstruktionswettbewerb

Esslingen, München und Zürich gewinnen Formula Student

| Redakteur: Stefanie Michel

In diesem Jahr traten zur Formula Student Germany 119 Teams aus 25 Nationen gegeneinander an.
In diesem Jahr traten zur Formula Student Germany 119 Teams aus 25 Nationen gegeneinander an. (Bild: Formula Student Germany)

Anfang August traten 119 Rennställe bei der Formula Student Germany gegeneinander in drei Wertungsklassen (Autos mit Verbrennungsmotoren, mit Elektroantrieb und autonom fahrende Fahrzeuge) an. Die Sieger stehen fest.

Am Hockenheimring haben sich vom 5. bis 11. August in diesem Jahr 119 Teams in unterschiedlichen Disziplinen bei der Formula Student Germany gemessen. Bei diesem Wettbewerb treten Studententeams aus aus 25 Nationen mit selbst konstruierten und gebauten Rennwagen gegeneinander an. Die rund 3500 Teilnehmer konnten hier das Ergebnis eines Jahres harter Arbeit den Juroren aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren.

Die Sieger der Formula Student Germany stehen fest:

  • Autos mit Verbrennungsmotoren: Team „Rennstall Esslingen“ der Hochschule Esslingen
  • Autos mit Elektroantrieb: Team „TUfast Racing Team e-Technology“ der TU München
  • Autonome Fahrzeuge: Team „AMZ Driverless“ der ETH Zürich mit ihren Rennfahrzeugen und dem dazugehörigen Gesamtpaket aus Konstruktion, Finanzplanung, Verkaufsargumentation und Rennperformance-Disziplinen.

Der Sieger unter den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und außerdem „Engineering Design“-Gewinner: der Rennstall Esslingen.
Der Sieger unter den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und außerdem „Engineering Design“-Gewinner: der Rennstall Esslingen. (Bild: Formula Student Germany)

Im Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren sicherten sich das Team „Global Formula Racing“ der Oregon State University/DHBW Ravensburg und das Team „Dynamis PRC“ der TU Mailand Platz zwei und drei. Elektrisch angetrieben fuhr das Team „KA-RaceIng Electric“ vom Karlsruhe Institut of Technology auf Platz zwei, das Team „Racetech“ der TU Bergakademie Freiberg holte sich Platz drei. Im Rahmen der Formula Student Driverless gingen die Plätze zwei und drei an das Team „KARaceIng Driverless“ vom Karlsruhe Institut of Technology und das Team „Formula Student Team Delft Driverless“ der TU Delft.

Die bei diesem Konstruktionswettbewerb gesammelten Erfahrungen in der Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachleuten sowie mit agilen Produktentwicklungsprozessen können für die Karriere der Studenten von großem Vorteil sein: Der FSG-Organisation sind diverse Fälle bekannt, bei denen ehemalige Teilnehmer zum Beispiel in der Raumfahrtindustrie bei Space X gelandet sind, ihr eigenes Unternehmen gegründet haben oder heute in der Automobil- und Zulieferindustrie interessante Stellen besetzen konnten.

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