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Darüber hinaus ermöglichen die höheren Lastkapazitäten der Zahnstangenantriebe höhere Endgeschwindigkeiten mit Präzisionspositionierung bei Verfahrgeschwindigkeiten bis 85 m/min.
Laserschneidanlage macht Nachbearbeitung überflüssig
Ein weiterer Vorteil der LVP-Laserschneidanlagen liegt in der sogenannten Brilliantcut-Technik, die eine Nachbearbeitung der Bauteile überflüssig mache. Diese Technik erzielt eine Oberflächengüte, die sich besonders in der Schnittqualität wie der Glätte der Konturen sowie in der Rundheit der Kanten zeigt. Als Ergebnis erhalte der Anwender glattere Oberflächen als mit herkömmlichen Laserschneidanlagen.
Unterstützt wird das Präzisionsschneiden durch die stabile Laserstrahlführung. Die Strahlstabilisierung passt den Pfad des Laserstrahls automatisch so an, dass in jedem Bereich des Werktisches gleichbleibende Laserleistungsmerkmale vorhanden sind, sodass ungeachtet der Schnittform eine gleichmäßige Schnittgüte erzielt wird.
Energiespartechnik reduziert Verbrauch der Laserschneidanlage in Schneidpausen
Mit der bedarfsgeregelten Just-in-Time-Entladungstechnik von Mitsubishi lässt sichder Energieverbrauch während Schneidpausen wesentlich reduzieren. Die Zeit, in der nicht geschnitten wird, kann immerhin bis zur Hälfte der gesamten Zykluszeit betragen, sodass nicht nur Energieeinsparungen erzielt werden, sondern die Lebensdauer der Anlage insgesamt davon profitiert.
Die LVP-Serie wurde auch auf Wartungsfreundlichkeit und langlebige Funktionszuverlässigkeit hin konzipiert. Eine neue Technik verhindert Verunreinigung durch Staub und schützt so die Innenstruktur des Oszillators. Sie erhöht die Systemsauberkeit um den Faktor fünf im Vakuumbereich zwischen den Spiegeln, wodurch sich gleichzeitig die Wartungsintervalle für alle optischen Komponenten verlängern lassen, so Mitsubishi. Das wiederum reduziere die Stillstandszeiten mit entsprechend positiver Auswirkung auf die Anlagenproduktivität.
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