Kennzeichnungstechnik Foba präsentiert mehrstufige Lasermarkierung zur IMTS

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Seine Expertise beim Lasermarkieren wird Foba jetzt auf der International Manufacturing Technology Show (IMTS) in Chicago vorstellen. Mit im Gepäck ist der UV-Lasermarkierer V.0042 zur Kennzeichnung empfindlicher Kunststoffe.

Mit dem UV-Lasermarkierer V.0042 aus dem Hause Foba lassen sich empfindliche Kunststoffe mit minimaler Wärmeeinwirkung kennzeichnen.(Bild:  Foba)
Mit dem UV-Lasermarkierer V.0042 aus dem Hause Foba lassen sich empfindliche Kunststoffe mit minimaler Wärmeeinwirkung kennzeichnen.
(Bild: Foba)

Lasermarkiersysteme, Markierarbeitsplätze und bildverarbeitungsgestützte Workflows von Foba sind weltweit in den unterschiedlichsten Industrien im Einsatz. Die Spezialisten aus Selmsdorf bei Lübeck leisten damit profunde Unterstützung bei der Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung in der Fertigung. Wie Foba angibt, wird man vom 14. bis zum 19. September im McCormick Place in Chicago (USA) seine Applikationsexpertise anhand einer Reihe von Lasersystemen und materialbezogenen Live-Demonstrationen unterstreichen. Die Technik hilft insbesondere Unternehmen aus der Medizintechnik, aber auch aus der Automobil- und Elektronikindustrie, wo sich Hersteller mit steigenden Anforderungen an zuverlässige, hochwertige und materialspezifische Markierverfahren konfrontiert sehen.

Drei Highlights gehen mit nach Chicago

Im Fokus des Messeauftritts wird die Demonstration stehen, wie laserbasierte Markierlösungen an eine Vielzahl von Materialien angepasst werden können und dabei Prozessstabilität und gleichbleibende Ergebnisse gewährleisten. Außer dem V.0042 können Messebesucher insbesondere drei weitere Anlagen kennenlernen, die unterschiedliche Markierungsansätze und Anwendungsanforderungen widerspiegeln:

  • Neues Faserlasersystem Y.0602:
    Mit der neuesten Faserlaser-Innovation erweitert Foba sein Portfolio für die effiziente und flexible Markierung von Metallen und Kunststoffen in der industriellen Fertigung. Dank des marktführenden Fokusbereichs von bis zu 99 Millimetern ermöglicht das System die mehrstufige Markierung ohne Neupositionierung – ideal für komplexe Teilegeometrien und unterschiedliche Höhen.
  • UV-Laser, integriert in eine M1000-Workstation:
    Fobas UV-Markierlaser erzeugt nur minimale Wärmeeinwirkung und ist auf hohen Kontrast bei empfindlichen Materialien ausgelegt, wie beispielsweise auf Silikonen, mehrfarbigen Polyamiden, Kabeln aus TPE sowie transparenten oder farbigen Schläuchen aus PVC.
  • Ultrakurzpulslaser in einer M3000-Workstation:
    Die Kombination aus hoher Pulsenergie und sehr kurzen Pulsen zeichnet den Ultrakurzpulslaser aus und ist der Schlüssel zu tiefschwarzen, dauerhaften und schonenden Markierungen, die unabhängig vom Lichtwinkel und der Lichteinfallsrichtung nicht reflektieren.

Wie Foba angibt, veranschaulichen diese Systeme, wie unterschiedliche Laserquellen je nach Materialeigenschaften, Markieranforderungen und Produktionskontexten eingesetzt werden können.

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