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Will das Management wissen, wie effizient die Logistik an den einzelnen Standorten ist, bekommt es auf Knopfdruck Kennzahlenvergleiche. Muss der Vertrieb in Erfahrung bringen, über welchen Lieferkanal er einen Eilauftrag am schnellsten abwickeln kann, erhält er die Entscheidungsgrundlagen in Echtzeit. Selbst wenn es darum geht, die Effizienz unterschiedlicher Kommissioniersysteme zu erkennen oder Schwachstellen in den weltweit genutzten Logistiksystemen aufzuspüren, hilft das Iwacs schnell und gezielt.
Alle wichtigen Informationen müssen stets verfügbar sein
Wie problematisch es ist, die Inventur durchzuführen, wenn fünf oder noch mehr verschiedene Lagerverwaltungssysteme im Einsatz sind – womöglich bis hin zu einer Bestandsverwaltung auf der Basis eines Tabellenkalkulationsprogramms – das kann sich jeder Logistiker gut vorstellen. Das führt garantiert dazu, dass in der Firmenzentrale Mitarbeiter Zahlen von Listen abtippen und Fehlern nachgehen, die sich beim Import der Daten von anderen Standorten ergeben.
Nahezu unmöglich wird die Konsolidierung aller weltweit verteilten Bestände, wenn kyrillische, chinesische oder japanische Schriftzeichen mit ins Spiel kommen. Wer soll da noch den Überblick behalten, wenn es um die Frage geht, welche Zahlenreihe dem Lagervorrat gilt und welche den Bestandsabweichungen?
Warehouse-Management-System kann beliebig viele Standorte einbeziehen
Das Iwacs kann beliebig viele Standorte eines Unternehmens abdecken. Ob das Unternehmen zehn, 20 oder 100 Standorte in die Lösung einbindet, ist für die Software völlig unerheblich. Allerdings muss eine ordentliche Performance der Hardware gegeben sein, denn ein „Magermilch-PC“ wird es beim besten Willen nicht schaffen, die mit einer hohen Komplexität verbundenen Rechenoperationen schnell genug durchzuführen, um wirklich dem Anspruch auf „Echtzeit“ gerecht zu werden.
In manchen Fällen kann es sogar ratsam sein, ein redundantes Rechnersystem mit höchster Ausfallsicherheit zu installieren, mit dem die Standorte in erster Priorität über Standleitungen und in zweiter Priorität über das Internet kommunizieren. Die Kommunikation kann dann – soweit es möglich ist – in Echtzeit oder wenigstens in Quasi-Echtzeit stattfinden.
Firmenzentrale kann dank Warehouse-Management-System stets alle Informationen erhalten
Damit sind in der Firmenzentrale zu jeder Zeit alle wichtigen Informationen über Lagervorräte, laufende Aufträge, Lieferstatus und anderes mehr verfügbar. Müssen Entscheidungen getroffen werden, entfallen zeitraubende Abstimmungen, die mehrere Tage in Anspruch nehmen können.
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